Wie aus einer Pressemitteilung der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hervorgeht, haben sich der Senat und die S-Bahn Berlin im Rahmen des bestehenden S-Bahn-Vertrages aus dem Jahr 2003 auf zahlreiche Verbesserungen des Angebotes im Berliner S-Bahn-Verkehr geeinigt.
Ab sofort soll demnach die Qualität der Leistungserbringung der S-Bahn Berlin verbessert werden. Im Rahmen des bis zum Jahr 2017 bestehenden Verkehrsvertrags soll es in Berlin zusätzliche S-Bahn-Fahrten geben, für die keine zusätzlichen Haushaltsmittel aufgebracht werden müssen. In erster Linie sollen damit die Anbindungen zum neuen Großflughafen BBI und die S21-Nord zum Hauptbahnhof finanziert werden. Künftig können zudem weitere Taktverdichtungen entsprechend der Nachfrageentwicklung umgesetzt werden. Zusätzlich wird die S-Bahn Berlin zukünftig in den Zügen 120 mobile Kundenbetreuer im Nahverkehr („KiN S-Bahn“) einsetzen - 40 davon sollen noch in diesem Jahr ihre Arbeit aufnehmen und die Stammaufsichten auf den Bahnhöfen ergänzen. Außerdem beschafft die S-Bahn Berlin 500 Fahrkartenautomaten der neuesten Generation, die schneller und bedienungsfreundlicher sind.
Die genaue Pressemitteilung kann unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/ heruntergeladen werden.

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