Samstag, 8. Dezember 2007
Zusatzverkehr der Deutschen Bahn an den Adventswochenenden nach Dresden
Der Zug hält in beiden Richtungen in Berlin an den Bahnhöfen Gesundbrunnen (Abfahrt morgens 8.56 Uhr, Ankunft abends 20.59 Uhr), Hauptbahnhof, Potsdamer Platz, Südkreuz und Lichterfelde Ost sowie in Brandenburg in Blankenfelde, Zossen, Doberlug-Kirchhain und Elsterwerda. Ankunft am Dresdner Hauptbahnhof ist um 11.25 Uhr, die Rückfahrt in Richtung Berlin ist um 18.30 Uhr.
Es bleiben also 7 Stunden Aufenthalt in der sächsischen Landeshauptstadt und somit genug Zeit beispielsweise zum Besuch des Dresdner Striezelmarkts an der Kreuzkirche oder des mittelalterlichen Markts im Stallhof des Residenzschlosses (geöffnet bis 20.12., Eintritt am Wochenende: 3,00 Euro).
Wer diese Direktzüge nicht nutzen möchte, hat alle 2 Stunden die Möglichkeit, zwischen Berlin und Dresden mit den Linien RE3 und RB31 und einem Umstieg in Elsterwerda zu fahren.
Genaue Fahrplaninformationen sowohl für die Zusatzzüge als auch für die normalen Fahrmöglichkeiten gibt es unter www.vbb-fahrinfo.de.
Freitag, 7. Dezember 2007
Wieder für 29 Euro durch Deutschland mit dem Tchibo-Ticket reisen
Die Nutzung ist denkbar einfach: Auf das noch nicht ausgefüllte Ticket müssen vor dem Einsteigen in den Zug nur der Name des Reisenden, das Reisedatum sowie der Start- und Zielbahnhof handschriftlich eingetragen werden. Dann kann die Reise starten. Genutzt werden können alle Fern- und Nahverkehrszüge der Deutschen Bahn, also auch der beliebte Intercity-Express (ICE). Auch viele Nahverkehrszüge anderer Bahngesellschaften können genutzt werden.
Bei gemeinsam Reisenden wird 1 Ticketschein pro Person benötigt.
Pro Kauf dieses "Tchibo-Tickets" können maximal 5 Heftchen (mit insgesamt maximal 10 Fahrten) gekauft werden. Ein Ticket gilt immer für 1 Person. Eigene Kinder und Enkelkinder fahren kostenlos mit, genau wie bei den normalen DB-Tickets auch . An Freitagen darf das Ticket nicht benutzt werden.
Trotz des günstigen Angebots bleibt es trotzdem allen Schnäppchenjägern nicht erspart, die Preise auch anderer Bahn-Angebote zu vergleichen: Mit Sparpreisen ist man auf kürzeren Strecken oder bei der gemeinsamen Fahrt mit mehreren Leuten und Sparpreis-Nutzung oft günstiger unterwegs. Auch die Ländertickets und das Schönes-Wochenende-Ticket bieten günstige, flexible Einzel- und Gruppenausflugsmöglichkeiten, aber auch für Alleinreisende.
ÖPNV online empfiehlt: Lassen Sie sich in einer DB-Fahrkartenverkaufsstelle (Reisezentrum in größeren Bahnhöfen, DB ServiceStores an kleineren und mittleren Bahnhöfen, private Fahrkartenagenturen in Bahnhöfen oder im Ort über die Angebote für Ihre Reisewünsche beraten.
Dienstag, 4. Dezember 2007
Zur Umweltzone: BVG sucht 250 Testfahrer - Autofahrer testen kostenlos Busse und Bahnen
Vom 28. Januar kommenden Jahres an, können die Tester alle Busse und Bahnen in ganz Berlin (Tarifzonen ABC) benutzen und so oft fahren, wie sie möchten. Zur Arbeit, zum Shoppen oder in der Freizeit, ins Kino und Theater, und das alles ohne Parkplatzsorgen, -gebühren und Knöllchengefahr.
Außerdem können die Tester, wie bei der richtigen Umweltkarte, in den Abendstunden und am Wochenende eine zweite Person und bis zu drei Kinder mitnehmen. Von den „Testfahrern“ werden wichtige Hinweise für die aktive Marketing-Kommunikation erwartet. Bedingung für die Teilnahme am 20-tägigen Test ist der Besitz eines Pkw (Kfz-Schein). Der Fokus ist auf Autofahrerinnen und Autofahrer gerichtet, die bisher regelmäßig in der Berliner City fahren und dabei die Alternative mit Bussen und Bahnen noch nicht nutzen. Aus allen Bewerbern werden die am besten geeigneten 250 Teilnehmer ausgewählt. Die genauen Bedingungen und die Testtickets werden auf dem Postweg versandt.
Die BVG will mit der Testaktion ganz genau erfahren, was die „Umsteiger“ von den Öffentlichen halten. Dazu verpflichten sich die Tester, in den drei Wochen an insgesamt vier ausführlichen Befragungen teilzunehmen. Dabei wird erforscht, ob in dem Praxistest Vorurteile und Informationsdefizite gegenüber dem Nahverkehr abgebaut werden können.
Interessierte Autofahrer können sich ab Mittwoch, 5. Dezember 2007, bewerben unter der Telefonnummer 256 22 9 22 oder im Internet unter www.BVG.de/BVG-Tester. Dort gibt es auch ausführliche Informationen zur Test-Aktion. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Und dann kann es losgehen - drei Wochen lang, testweise, mit Bussen und Bahnen durch Berlin.
Süße Überraschungen zum Nikolaus von der Deutschen Bahn
Die Aktion läuft an folgenden Bahnhöfen und auf folgenden Linien im Land Brandenburg: Eberswalde, Falkensee, Fürstenwalde (Spree), Hennigsdorf, Neuruppin, Potsdam Hbf, Wittenberge und Wünsdorf-Waldstadt sowie in den Zügen der Linien RE2, RE3, RE6, RB14, RB22 und RB33.
Sonntag, 25. November 2007
Potsdam: Zusätzlicher Rufbus für Rollstuhlfahrer im Einsatz
Märkische Regiobahn lädt zu kostenlosen Ersttagsfahrten ein
Wer am 2. Adventssonntag testen fahren möchte, kann dies auf der Linie MR33 im 2-Stunden-Takt und auf der MR51 im 1-Stunden-Takt tun - so der "neue alte" Fahrplan auf diesen Strecken. GenaueAbfahrtszeiten können in der VBB-Fahrplanauskunft recherchiert werden.
Mehr dazu in einer Presseinformation von Veolia.
Ergänzung vom 03.12.2007:
Da am 9. Dezember auch der Jüterboger Adventsmarkt in der historischen Altstadt geöffnet hat, kann man die kostenlosen Eröffnungsfahrten und den Weihnachtsmarktbesuch gut verbinden. Vom Bahnhof sind es etwa 15 Minuten zu Fuß bis ins Jüterboger Zentrum, Busse fahren am Wochenende leider nicht mehr. Ab 17 Uhr beginnt zudem in der Nikolaikirche ein Adventskonzert mit Gunther Emmerlich.
Näheres auf der Internetseite der Stadt Jüterbog.
Montag, 1. Oktober 2007
Angebotsverbesserungen ab Dezember bei RB33 und RB51
- Es kommen "Desiro"-Triebwagen (Baureihe VT 642) zum Einsatz statt der DB-Triebwagen der Baureihe VT 646. Somit wird das Sitz-Platzangebot um etwa 15 Plätze je Fahrt erweitert. Auch die Gepäckablageflächen sind praktischer nutzbar als in den DB-Triebwagen. Außerdem können sich die Fahrgäste über noch größere Panorama-Fensterscheiben freuen.
- Alle Fahrten dieser Linien werden durch freundliche Kundenbetreuer begleitet. Diese verkaufen sowohl Fahrkarten ohne Aufpreis (und ohne dass sich der Fahrgast an Ticketautomaten versuchen muss) ...
- ... als auch Getränke und Snacks zu Preisen, zu denen man den Sonntagsbrunch gut & gern in den Zug verlegen kann.
Die Ostseeland Verkehr GmbH (OLA) betreibt bereits den Bahnverkehr in Mecklenburg-Vorpommern auf den Strecken Bergen (Rügen) <> Lauterbach Mole, Ueckermünde <> Neubrandenburg <> Bützow, Stralsund <> Neubrandenburg <> Neustrelitz sowie Rostock <> Laage <> Güstrow und konnte durch das beispiellose Kundenbetreuungskonzept in den Zügen auf diesen Strecken die Fahrgastzahlen merklich erhöhen. Auch der private Fernzug "InterConnex" (Rostock-Warnemünde <> Berlin <> Leipzig) wird von der OLA betrieben.
Auch das Schwesterunternehmen Connex Sachsen GmbH hatte es geschafft, auf der Neißetalbahn LB65 (Cottbus <> Görlitz <> Zittau) unter der Marke "LausitzBahn" seit Ende 2002 mit dem selben Konzept (alle Züge betreut, Ticket- und Imbissverkauf durch das Begleitpersonal) die Fahrgastzahlen auf dieser Strecke zu vervielfachen.
ÖPNV online wünscht der OLA viel Erfolg in Brandenburg und viele zufriedene(re) Fahrgäste.
Mittwoch, 26. September 2007
Zur MOZ-Lokaltour Eberswalde wieder Obus-Nachtverkehr
Die nächste Lokaltour ist am Dienstagabend, 2. Oktober 2007. Den Tag danach kann man in Ruhe angehen lassen, denn der 3. Oktober ist der (Feier-)Tag der Deutschen Einheit.
Am Veranstaltungsabend fahren die Obus-Linien 861 und 862 in Eberswalde jeweils bis etwa 2.30 Uhr im 30-Minuten-Lokaltourtakt, danach bis gegen 5 Uhr einmal stündlich (und ab dann wieder wie sonntags). Somit ergibt sich auf der gemeinsamen Route beider Linien zwischen Marktplatz und Finow nachts ein 15-Minuten-Takt und danach bis zur Morgendämmerung ein 30-Minuten-Abstand.
Genauso attraktiv wie der Fahrplan ist auch der Fahrpreis: 1,20 € kostet eine Fahrt pro Person; 6,70 € kostet die Kleingruppenkarte (eine Tageskarte für maximal 5 Personen), diese ist bis 3 Uhr gültig und somit optimal sowohl für die Anreise als auch für die Fahrt zur nächsten Location sowie schließlich für die bequeme Heimfahrt. Wer eine gültige VBB-Umweltkarte (als 7-Tage-, Monats- oder gar Abo-/Jahreskarte) hat, fährt nicht nur selbst ohne Zusatzkosten, auch ein weiterer Erwachsener darf am Dienstagabend ab 20 Uhr sowie am 3. Oktober ganztags kostenlos mitfahren.
Und noch ein heißer Tipp für die Nachbarn aus der Uckermark, die auch zur Lokaltour kommen möchten: Der letzte Zug (Linie RE3) fährt zwar schon um 23.09 Uhr von Eberswalde nach Schwedt, aber das Busunternehmen PVG bietet um 0.16 und 1.16 Uhr vom Hauptbahnhof zwei Busfahrten mit dem Rufbus 479 bis Schwedt an! Die Busse fahren über Sandkrug, Chorin, Angermünde, Dobberzin, Felchow, Flemsdorf, Criewen und Zützen bis zum Schwedter Busbahnhof; Stopps in Eberswalde sind an den Stationen Hbf, Grabowstr., Karl-Marx-Platz, Robert-Koch-Str. und Wassertorbrücke. Aber Achtung: Der Fahrtwunsch mit diesen beiden Bussen muss bis spätestens Dienstag, 02.10. um 18 Uhr unter Tel. (0 33 32) 44 27 55 angemeldet werden. Wer aus der Uckermark an- und abreist, dem sei das Brandenburg-Berlin-Ticket Nacht empfohlen, mit dem bis zu 5 Personen von 18 Uhr bis 6 Uhr des nächsten Tages für 19,00 Euro die Nahverkehrszüge der Bahnen und die Busse u.a. von UVG, PVG und BBG beliebig oft nutzen können.
ÖPNV online wünscht viel Spaß bei der MOZ-Lokaltour und ein gutes Ankommen!
Den Sonderfahrplan gibt's unter http://www.bbg-eberswalde.de/ und Infos zu den teilnehmenden Gastrobetrieben unter http://www.mozonline.de/. Das Brandenburg-Berlin-Ticket Nacht gibt's an den DB-Automaten, auf der DB-Internetseite sowie für einen Aufpreis von 2 Euro auch beim Busfahrer.
Dienstag, 25. September 2007
Deutsche Bahn: Neue Preise für bekannte Angebote ab Dezember
Die Änderungen im Einzelnen:
- Die Preise für die normalen Fahrkarten und auch Zeitkarten in der 2. Klasse steigen um ca. 2,9%.
- Die Anschaffung einer BahnCard verteuert sich um durchschnittlich 3,8%, z.B. bei der BahnCard 25 (2. Kl.) von 53 auf 55 Euro.
- 1. Klasse-Tickets sind künftig 1,6-mal so teuer wie die für die 2. Klasse.
- Sitzplatzreservierungen verteuern sich erneut: von 1,50 Euro (Reservierung bei gleichzeitigem Ticketkauf am Automat oder im Internet) auf 2,00 Euro und bei der separaten Reservierung oder über Fahrkartenschalter bzw. Reisebüros von 3,50 Euro auf 4,00 Euro. Platzreservierungen in den 1. Klasse-Bereichen kosten dann sogar 2,00 Euro bzw. 5,00 Euro!
- Die Ländertickets für Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen kosten 1,00 Euro mehr; in Rheinland-Pfalz und im Saarland 2,00 Euro mehr.
- Das Schönes-Wochenende-Ticket wird nochmals um 2,00 Euro auf 35,00 Euro verteuert.
- Neu im Sortiment werden das Niedersachsen-Ticket Nacht (ab 19,00 Euro) und das Regio-Ticket Baden-Württemberg (ab 10,00 Euro) sein.
- Das Sonderangebot "Dauer-Spezial", bei dem man - wenn man Glück hat und solch ein Kontingent erwischt - ab 29,00 Euro mit dem ICE und allen anderen Zügen von A nach B auf einer beliebigen Strecke in Deutschland reisen kann, wird auch im Jahr 2008 angeboten.
- Die Fahrpreisberechnung für Fahrten mit Nachtreisezügen wird dem Tarifsystem vom "Tagesverkehr" angepasst. Mehr dazu in einer gesonderten Pressemitteilung.
Diese genannten Änderungen gelten nur bei Fahrten zum DB-Tarif. Bestimmt wird es auch bei den Verkehrsverbünden, wie dem VBB in Berlin und Brandenburg, bundesweit ebenfalls zu Preisänderungen kommen. ÖPNV online wird Sie auf dem Laufenden halten.
Als Gründe für die Preiserhöhungen bei der DB werden erhöhte Personalkosten ab 20008 sowie erhöhte Energiekosten genannt.Dienstag, 18. September 2007
Bequemer zwischen Leipzig und Cottbus unterwegs
Für den Fahrgast ergeben sich damit ab dem Betriebsstart zum Fahrplanwechsel im Dezember 2009 folgende Verbesserungen auf den Linien RE10 und RB43:
- Einsatz von sechs nagelneuen Elektro-Triebzügen der Baureihe "Talent", die barrierefrei für Mobilitätseingeschränkte (Rollstuhlfahrer, Blinde und Sehgeschädigte, Gehbehinderte, Radfahrer, Personen mit Kinderwagen oder Gepäck...) ausgestattet sind und über eine Klimaanlage verfügen
- Imbissautomaten in jedem Zug
- Kundenbetreuer in jedem Zug
- gehobene Ausstattung in der 1. Wagenklasse (u.a. Ledersitze)
Es werden sowohl vierteilige Triebzüge mit 225 Sitzplätzen als auch zweiteilige Züge mit 111 Plätzen eingesetzt.
Während der Vertragslaufzeit von 13 Jahren werden in diesem Zusammenhang nach Angaben der Deutschen Bahn etwa 30 Arbeitsplätze in der Region gesichert und die Existenz der DB-Instandhaltungswerke in Cottbus und Falkenberg gestärkt.
Freitag, 7. September 2007
Scharfes Angebot zum günstigeren Bahnfahren
Donnerstag, 30. August 2007
Nichtraucherschutzgesetz ab 1. September: Rauchen im Bahnhof ist strafbar
Konkret heißt das für die Nutzer des Nahverkehrs: Das Rauchen in den Zügen ist komplett verboten, auch im "Speisewagen" und auf dem WC. Ebenso darf in Bahnhöfen und auf den Bahnhofsvorplätzen sowie in den Bahnhofs-Unterführungen nicht mehr geraucht werden. Auf den Bahnsteigen gilt das Rauchverbot nicht - hier will die Deutsche Bahn AG auf den Bahnsteigen von stärker frequentierten Stationen weiterhin gekennzeichnete Raucherbereiche anbieten. Auf den Bahnsteigen von Tunnelstationen ist das Rauchen grundsätzlich verboten.
Übrigens: In Geschäften im Bahnhof sind Raucher-Bereiche weiterhin erlaubt, sofern die Geschäfts-Inhaber dort entsprechende Bereiche eingerichtet haben.
Anerkannt verzogen: Busbahnhof Eberswalde
Die Stadtbuslinie 864 erhielt eine neue Linienführung und fährt nun auch tagsüber aus Finow/Lichterfelde direkt zum neuen Busbahnhof, die "Zoo-Ringlinie" 865 wird nun wochentags in beiden Richtungen gefahren und stoppt ebenfalls an einem der neuen Busbahnhofs-Steigen.
Die neuen Fahrpläne kann man unter http://www.bbg-eberswalde.de/ ansehen und herunterladen, oder man recherchiert die neuen Fahrverbindungen unter http://www.vbb-fahrinfo.de/.
Busse im Spree-Neiße-Kreis jetzt im Takt
Außerdem haben alle Buslinien eine neue Liniennummer erhalten. Sie bestehen nun - wie es eigentlich im VBB-Verbundgebiet Standard ist, aus drei statt zwei Ziffern, sie beginnen beim Neißeverkehr mit einer "8". Hinzugekommen sind zudem weitere Rufbus-Linien, die in Gebieten mit weniger Nachfrage dennoch eine Grundversorgung mit dem öffentlichen Nahverkehr sicherstellen.
Informationen und Fahrpläne zum neuen "Spree-Neiße-Takt" gibt es unter www.neisseverkehr.de und auch unter www.vbb-fahrinfo.de kann man sich seine neuen Routen durch den Spree-Neiße-Kreis heraussuchen.
Freitag, 27. Juli 2007
Günstiger in Brandenburg unterwegs mit der "Hertha BSC BahnCard 25"
Ab sofort und bis 15. September 2007 wird an allen DB-Verkaufsstellen die "Hertha BSC BahnCard 25" zum Preis von 29,00 Euro verkauft. Sie ist vom Grundsatz her eine vollwertige BahnCard 25 und gewährt Ermäßigungen von 25% auf den Normalpreis von DB-Fahrkarten, man kann sie mit den DB-Sparpreisen kombinieren und sie erlaubt auch im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) den Kauf von Einzelfahrausweisen und Tageskarten zum ermäßigten VBB-Tarif, also zum "Kindertarif" (außer innerhalb der ABC-Tarifbereiche und auch nicht innerhalb der Orte mit Stadtlinienverkehr).
Diese BahnCard gilt zunächst bis 31.12.2007, ihre Gültigkeit verlängert sich jedoch bei jedem Hertha-Auswärtssieg in der Hinrunde der Saison 2007/08 um jeweils einen Monat. Insgesamt finden in der Hinrunde acht Auswärtsspiele statt, somit kann sich die Gültigkeit der "Hertha BSC BahnCard 25" bis zum 31. August 2008 verlängern.
Zusätzlich zu dieser BahnCard gibt es noch Ermäßigungen im Hertha BSC-Fanshop sowie 4x vergünstigtes Speisen in der Bordgastronomie der DB-Fernzüge.
Allein der Kauf dieser BahnCard für Fahrten innerhalb des VBB-Gebiets macht sich schnell bezahlt: Von Berlin nach Cottbus zahlt man ermäßigt pro Fahrt nur noch 9,60 € (statt normal 12,80 €) und ein Tagesausflug ohne Begleitung von Berlin nach Szczecin (Stettin) vergünstigt sich von 33,00 € auf 24,80 €. Aber auch auf kürzeren Strecken spart man mit der BahnCard: Ein Tagesausflug beispielsweise von Berlin nach Müncheberg und Buckow in der Märkischen Schweiz kostet nur noch 9,40 € (statt 12,40 €).
Wer also sparen möchte, sollte am Ball bleiben und bis spätestens zum 15. September von der "Hertha BSC BahnCard 25" Gebrauch machen. Antragsformulare gibt's in allen DB-Verkaufsstellen, ein Passbild wird nicht benötigt.
Dienstag, 24. Juli 2007
Wochenend-Tipp: 180 Störche und Storchenfest in Rühstädt
Die Fahrpläne der Busse sind so gestaltet, dass am Bahnhof von Bad Wilsnack günstige Umsteigemöglichkeiten zwischen den RE4-Zügen aus Ludwigsfelde - Berlin und den Bussen möglich sind.
Die genauen Fahrzeiten entnehmen Sie bitte der Internetseite der Verkehrsgesellschaft Prignitz. Die Zeiten dieser Busse sind leider nicht in der VBB-Fahrplanauskunft enthalten.
Es werden alle gültigen VBB-Tickets anerkannt. Wer noch kein Ticket hat und aus der Prignitz anreist, fährt zum VBB-Tarif zu erschwinglichen Preisen; für Familien und Gruppen ab 4 Personen gibt's die günstigen VBB-Gruppenkarten.
Wer von weiter her anreist, z. B. aus Berlin, dem sei die VBB-Tageskarte Gesamtnetz (19 Euro, für 1 Person) bzw. das Brandenburg-Berlin-Ticket (26 Euro, für bis zu 5 Personen oder Familien) empfohlen. Wer lieber mit dem Fahrrad statt mit dem Bus fahren möchte, steigt ebenfalls in Bad Wilsnack aus dem RE4 aus und radelt knapp 10 Kilometer bis ins Storchendorf.
Rühstädt gilt mit jährlich etwa 180 Störchen als storchenreichstes Dorf in Deutschland. Weitere Informationen zum Fest gibt es unter http://www.storchenclub.de/.
Montag, 23. Juli 2007
Goa Voov Experience - Prignitzer Eisenbahn fährt wieder nach Putlitz
Außerdem plant die PEG die Wiederaufnahme des regelmäßigen Zugverkehrs zwischen Putlitz und Pritzwalk zum Schuljahresbeginn 2007/2008. mehr dazu in einem separaten Artikel auf www.oepnv-berlin.de/news.
Prignitzer Eisenbahn reaktiviert Bahnstrecke Putlitz - Pritzwalk
Schwerpunktmäßig sollen demnach die Triebwagen vor und nach dem Schulunterricht rollen. Aber damit noch nicht genug: Die PEG errichtet in Pritzwalk am Giesensdorfer Weg eine neue Haltestation "Pritzwalk West".
Der Verkehr musste im Dezember 2006 wegen stark reduzierter Zuschüsse (Regionalisierungsmittel) u. a. auf der Bahnstrecke Putlitz - Pritzwalk eingestellt werden. Seitdem fahren zeitweise Busse (Linie 913) im Ersatzverkehr.
ÖPNV online wünscht der PEG und dem Landkreis Prignitz viele zufriedene Fahrgäste auf der "neuen alten" Strecke.
Berliner U-Bahn: Ab sofort jede Woche ein neues Fahrerlebnis
20 solcher U-Bahn-Fahrzeuge werden bis zum Jahresende ausgeliefert und dann auch im Einsatz sein. Laut einer Vereinbarung zwischen BVG und Bombardier ist es also ein neuer Zug pro Woche, der den Fuhrpark verjüngt und den Fahrgästen ein frischeres Fahrerlebnis beschert.
Dienstag, 3. Juli 2007
Streik am Mittwoch in Potsdam möglich
Bitte informieren Sie sich weiterhin morgens bei der Deutschen Bahn im Internet und telefonisch sowie in den Medien (Radio, Zeitung...).
Montag, 2. Juli 2007
Streik am Dienstag bei der Bahn - auch in Berlin/Brandenburg
Auch Züge anderer Bahn-Unternehmen (ODEG, NEB, PEG, Connex Sachsen) können unter Umständen von den Auswirkungen des Streiks betroffen sein.
Bitte planen Sie morgens auf Ihren Wegen erheblich mehr Zeit ein. Im Ballungsraum Berlin kommt man auch ohne Regionalzüge und S-Bahnen ans Ziel, auch wenn's länger dauert.
Sie können in der VBB-Fahrplanauskunft unter "mehr Sucheinstellungen" einfach die Suche mit Regional- und S-Bahnen deaktivieren und so alternative Verbindungen ermitteln.
Infos zur genauen Betriebslage gibt es von der Deutschen Bahn unter der kostenlosen Rufnummer 08000 99 66 33 sowie auf einer Sonderseite der Deutschen Bahn.
ÖPNV online wünscht - trotz der Einschränkungen - ein gutes Ankommen.
Sonntag, 1. Juli 2007
RB33-Modernisierung: Treuenbrietzener Bahnhof zu modern gebaut?
Wie eine Begutachtung der Umbauten am Bahnhof Treuenbrietzen vom 01.07.2007 ergab, ist der Bahnsteig 2, an dem die Dieseltriebwagen der Bahnlinie RB33 in Richtung Jüterbog abfahren (zumindest, wenn man den örtlichen Aushängen am "Bahnhof" traut, gemäß den Fahrplanauskünften im Internet fahren alle Züge vom Gleis 1, also dem alten Bahnsteig, ab), mehr als weitere 200 Meter von der Stadt "weggerückt" worden.Um bei der Streckenmodernisierung Geld zu sparen, wurde eine - dem verrosteten Anblick nach noch nie seit der Errichtung benutzte - Ausweichstelle an der eingleisigen Strecke errichtet und der zweite Bahnsteig (Gleis 2) nicht neben den Bahnsteig Gleis 1 (wie früher) gesetzt. Denn sonst hätte man zusätzliche Sicherungseinrichtungen (Umlaufsperren, Schranken und/oder Warnsignale) installieren müssen.
So müssen (eventuell [da ja der Widerspruch zwischen Internetauskunft und örtlichen Aushängen bezüglich der Nutzung des Bahnsteigs Gleis 2 existiert]) die Fahrgäste, die am eh schon recht zentrumsfernen Bahnhof Treuenbrietzen aus- oder einsteigen wollen, mehr als weitere 200 Meter laufen, um zum Zug zu kommen.
Noch skandalöser ist übrigens, dass es nirgends (!) am Bahnhof eine Unterstellmöglichkeit bei Regenwetter o.ä. gibt. Die Stadt wird immerhin durch etwa 8.500 Menschen bevölkert.
Die Bushaltestelle namens "Am Bahnhof" wurde übrigens im Zuge der Umbaumaßnahmen nicht näher an die Bahnsteige gesetzt, sondern befindet sich weiterhin an der Bundesstraße B2. In Metern: Sie ist etwa 250 Meter vom Gleis 1 entfernt und schätzungsweise etwa 500 Meter vom Gleis 2.
Und eins muss noch bemeckert werden: Auf dem DB-Abfahrtsplan gibt es morgens eine Ersatzverkehrs-Fahrt, die angeblich auch am Bahnhof abfahren soll. Doch steht auf dem DB-Plan keine Angabe, wo das sein soll. Vielleicht auch an der B2, nur kann man dummerweise vom Bahnhof aus die Bushaltestelle an der B2 nicht sehen. Und der Busfahrer dieses Ersatzverkehrs demzufolge auch nicht die Fahrgäste, die am Bahnhofsgebäude auf den Bus warten...
Noch etwas im Zusammenhang 'Image der Stadt vs. Bahnhofsumbau': Das sonst sehr ansehnliche Treuenbrietzen ist Mitglied in der "AG Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg", das heißt, dass sich auch mal hin und wieder ein paar Touristen in der Stadt einfinden und mit der Bahn anreisen wollen (zumal am Wochenende auch keine Busse dorthin fahren).
Die Bahnstrecke Michendorf - Jüterbog wurde (z.T. abschnittsweise) für etwa anderthalb Jahre wegen angeblich umfangreicher Modernisierungsarbeiten gesperrt und die Züge der Linie RB33 durch Busse ersetzt. Man fragt sich bei Anblicken wie in Treuenbrietzen, was in der Zwischenzeit dort passierte. Offenbar wenig Sinnvolles...
(Hinweis zum Foto: aufgenommen etwa in Höhe der Mitte des Bahnsteigs Gleis 1 - ganz hinten im Bild ist (evtl.) das neue Bahnsteiggleis 2 zu erkennen. Ob dort überhaupt Züge halten, ist aufgrund der zwiespältigen Informationen der Deutschen Bahn AG sehr unklar)
Samstag, 23. Juni 2007
Achtung: Ab sofort abgespeckter S-Bahn-Takt!
Informationen zur tagesaktuellen Betriebslage mit den Details zu den Änderungen bei der Berliner S-Bahn finden Sie im Internet unter http://www.s-bahn-berlin.de/ oder am S-Bahn-Infotelefon unter 030 - 29 74 33 33, erreichbar Montag bis Freitag von 6 bis 22 Uhr sowie am Wochenende von 7 bis 21 Uhr.
Diese kurzfristigen Fahrplanänderungen sind nicht in der VBB-Fahrplanauskunft (http://www.vbb-fahrinfo.de/) enthalten.
Mittwoch, 20. Juni 2007
Eberswalde: BBG bezieht Fahrgäste bei Fahrplangestaltung ein und verlost Monatskarten
Um das Resultat der Befragung gleich selbst austesten zu können, verlost die BBG fünf Monatskarten für den Stadtverkehr der 42.000 Einwohner-Stadt im Barnim.
Mitmachen und weitere Informationen erhalten können Sie unter www.bbg-eberswalde.de. ÖPNV online drückt die Daumen!
Aufatmen im RE3 - neue Wagen und unverbrauchte Luft
Bahnverkehr auf der Niederlausitzer Eisenbahn startet wieder
Am 29. Juni 2007 startet der Saisonbetrieb auf der Niederlausitzer Eisenbahn (Kursbuchstrecke 213, Luckau/Uckro - Mühlberg (Elbe)). Ja, Sie lesen richtig, erstmals seit 46 Jahren nach der Einstellung des Personenverkehrs wird dieses Jahr wieder planmäßig in das historische Mühlberg an der Elbe gefahren!Montag, 18. Juni 2007
Ferienticket 2007: Dieses Jahr muss ein großes Sparschwein geschlachtet werden!
Schülerinnen und Schüler in Berlin und Brandenburg müssen dieses Jahr ihr wohl bislang größtes Sparschwein schlachten, wenn sie wieder in den 6 Wochen langen Sommerferien (12.07. bis 24.08.2007) mit Bahn und Bus mobil in beiden Bundesländern sein wollen. Denn wie eine Anfrage beim Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) ergab, wird dieses Jahr kein Schülerferienticket angeboten.Gab es das Ferienticket letztes Jahr noch für 29,00 € und war in allen Verkehrsmitteln im VBB-Gebiet außer bei der Berliner S-Bahn und bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) 6 Wochen lang gültig, müssen die Kiddies und Teenager dieses Jahr auf das normale VBB-Zeitkartenangebot zurückgreifen:
Eine Monatskarte für Schüler/Azubis kostet für das VBB-Gesamtnetz 127,00 €, eine 7-Tage-Karte Schüler/Azubis für das VBB-Gesamtnetz ist für 45,40 € zu haben. Um nun die 6 Wochen unbegrenzt weit und oft im Verbundraum fahren zu dürfen, müssen insgesamt 217,80 € beim Ticket-Verkaufspersonal oder in den Automaten überführt werden, also das 7,5-fache gegenüber dem letzten Jahr.
Die Fahrradmitnahme ist in den ABC-Tarifbereichen von Berlin, Frankfurt (Oder) und Potsdam inbegriffen. Wenn das Rad aber darüber hinaus öfter mitgenommen werden soll, sind für die Dauer der Ferien zwei Fahrradmonatskarten zu je 15,00 € (gültig im gesamten Verbundraum) erforderlich. Der Urlaub "daheim" in der Mark oder in Berlin kostet dann pro Kind insgesamt 247,80 €. Um hin und wieder ein Eis kaufen zu können, muss darüber hinaus dann noch ein weiteres (zum Glück kleineres) Sparschwein geschlachtet werden...
Donnerstag, 14. Juni 2007
Auch ohne RE3: Am Wochenende nachts von Berlin nach Angermünde und Schwedt
Die Linie 479 fährt zum normalen VBB-Tarif ohne Zuschlag - jedoch mit Anschluss für Besucher Berlins :-)
Letzte Fahrtmöglichkeiten ab Berlin in Richtung Angermünde und Schwedt (mit Umsteigen vom RE3 zum Bus 479) sind freitag- und samstagabends um 23.34 und 0.34 Uhr mit dem RE3 vom Berliner Hauptbahnhof.
Weitere Informationen unter www.wirbewegensie.de und in der VBB-Fahrplanauskunft unter www.vbb-fahrinfo.de.
Das M bei der Linie M2 steht nicht nur für "Metro~", ...
Die BVG will die Lage weiter beobachten und ggf. durch eine Taktverdichtung die Situation entspannen.
Derzeit fährt die M2 vom S+U Alexanderplatz Bhf in Richtung Am Steinberg bzw. Heinersdorf in der Hauptverkehrszeit alle 6/7/7 Minuten, sonst alle 10 Minuten und im Nachtverkehr alle 30 Minuten.
Samstag, 9. Juni 2007
Ausflügler nach Tschechien aufgepasst: Das "SWT" gilt ab 10.06.2007 nicht mehr grenzüberschreitend
Das Schönes-Wochenende-Ticket (SWT) gilt ab Sonntag, 10. Juni 2007 nicht mehr grenzüberschreitend nach Tschechien!
Infos dazu auf einer speziellen Seite unter bahn.de sowie in zwei Pressemitteilungen:
- http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/presseinformationen/by/by20070608a.html
- http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/presseinformationen/ssat/ssat20070607a.html
Ab 9. Juli privater Airport-Shuttle Potsdam <> Schönefeld (SXF)
S Potsdam Hauptbahnhof - Potsdam, Stern-Center/Nuthestr. - Stahnsdorf, J.-Graudenz-Str. - Teltow, Warthestr./Zum TechnoTerrain - S Teltow Stadt - Flughafen Schönefeld Terminal.
Die Fahrt zwischen beiden Endpunkten beträgt 45 Minuten.
Es werden keine VBB- und DB-Fahrausweise anerkannt, sondern ausschließlich Fahrausweise zu einem eigenen Tarif im Bus verkauft:
- Potsdam > Schönefeld: 8,50 € (eine Fahrt) / 15,00 € (Hin- und Rückfahrt)
- Stahnsdorf > Schönefeld: 5,00 € (eine Fahrt) / 9,00 € (Hin- und Rückfahrt)
- Teltow > Schönefeld: 5,00 € (eine Fahrt) / 9,00 € (Hin- und Rückfahrt)
Für Kinder bis 10 Jahre gibt es etwa 25% Ermäßigung.
Mehr dazu unter www.anger-busvermietung.de.
Zum Vergleich:
Zwischen S Potsdam Hauptbahnhof und Flughafen Schönefeld fährt die Bahnlinie RB22, die montags bis freitags von 6 bis 22 Uhr stündlich und am Wochenende von 8 bis 22 Uhr zweistündlich fährt. Sie benötigt etwa eine Stunde. Vom Bahnhof zum Terminal läuft man etwa 6 Minuten oder nimmt einen Linienbus. Ein Weg kostet 2,40 € (Einzelfahrausweis Berlin BC). Von den Potsdamer Bahnhöfen Rehbrücke und Medienstadt Babelsberg fährt außerdem stündlich der RE7 zum Flughafen, Fahrzeit hier: ebenfalls etwa eine Stunde, Preis: 2,70 € (Einzelfahrausweis Berlin ABC).
Zwischen Stahnsdorf, Teltow und Flughafen Schönefeld wurde vor einigen Jahren der durchgehende Linienbusverkehr eingestellt, da die Landkreise Dahme-Spreewald, Teltow-Fläming und Potsdam-Mittelmark (durch die die damalige Buslinie führte) keine entsprechende Finanzierung erbrachten. Seitdem müssen die Fahrgäste etwa 90 Minuten fahren und dabei 1- bis 3-Mal umsteigen, um zum Flughafen zu gelangen.
Dienstag, 5. Juni 2007
Bahntickets für 29 Euro - diesmal von Juni bis Dezember
Vom 10. Juni bis zum 28. Dezember gibt es das Dauer-Spezial ab 29 Euro. Das Angebot gilt für die einfache Fernverkehrsfahrt in der 2. Klasse auf einer beliebig langen Strecke quer durch Deutschland. Der erste mögliche Reisetag ist der 13. Juni, der letzte der 31. Dezember 2007.
Das Dauer-Spezial ist ab 29 Euro im Internet über www.bahn.de und an den DB Automaten erhältlich. In DB Reisezentren, DB Agenturen oder telefonisch beim DB Reiseservice kostet das Angebot 5 Euro mehr. Das Angebot kann frühestens drei Monate und spätestens drei Tage vor dem Reisetag gebucht werden.
Die Tickets sind an einen feste Zugverbindung gebunden und erhältlich, solange der Vorrat reicht. In schwach ausgelasteten Zügen sind mehr Tickets im Angebot als zu den Hauptreisezeiten am Freitag oder am Sonntag. Insgesamt sind pro Monat 750.000 Fahrten verfügbar.
Wer zeitsparend über Nacht reisen möchte, kann das Dauer-Spezial mit dem entsprechenden Aufpreis für Sitz-, Liege-, oder Schlafwagen auch in den Zügen von DB Nachtzug und CityNightLine nutzen.
Mit der Einführung von Dauer-Spezial wird die Deutsche Bahn das Angebot Surf&Rail, das nur über bahn.de erhältlich ist, nicht mehr anbieten.
Wie auch bei anderen Sonderangeboten, mit denen man als Verbraucher konfrontiert wird, gilt hier: Preise und Alternativen vergleichen lohnt sich! Weitere Reisen mit Familien und Gruppen können mit Sparpreisen oft günstiger sein als mehrere Dauer-Spezial-Fahrkarten. Für Fahrten bis 300 km lohnen sich oft auch die Länder-Tickets bzw. das Schönes-Wochenende-Ticket, mit dem jeweils bis zu 5 Personen einen Tag lang unbegrenzt weit und oft gemeinsam reisen können. Einige Länder-Tickets gibt es darüberhinaus auch für Alleinreisende.
Ebenfalls zum 10. Juni vereinfacht die DB die Berechnung des Normalpreises im Fernverkehr und macht ihr Angebot dadurch transparenter. Die Zahl unterschiedlicher Preise für die Fahrt zwischen zwei Orten wird deutlich reduziert und die Fahrkarten werden für die Kunden flexibler nutzbar. Das durchschnittliche Preisniveau ändert sich nicht. Die Bahn kommt mit der Vereinfachung Forderungen von Fahrgastverbänden entgegen.
Dienstag, 29. Mai 2007
G8-Außenminister-Treffen in Potsdam - Behinderungen im Verkehr am 30. Mai 2007
Da außerdem ab 16.30 Uhr in der Potsdamer Innenstadt eine Versammlung mit anschließendem Aufzug stattfindet, wird es insbesondere am Nachmittag und in den Abendstunden in der gesamten Innenstadt zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen kommen.
Die Polizei empfiehlt die angegebenen Stadtteile in den genannten Zeiträumen weiträumig zu umfahren oder auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen.
Bitte beachten Sie, dass es in diesen Zeiträumen bei Tram und Bus zu Verspätungen und Fahrtausfällen auf Teilstrecken kommen kann.
Über die aktuelle Lage informieren die dynamischen Anzeigetafeln an den Haltestellen und die Hotline der ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH unter 0331 - 66 14 275.
Montag, 21. Mai 2007
Fahrplan-Anpassungen im Bahn-Regionalverkehr ab 10. Juni 2007
Änderungen gibt es auf den Linien RE4, RE5, RB10, RB12, RB14, RB22 und RB33.
Details entnehmen Sie bitte der Homepage des VBB.
Sonntag, 13. Mai 2007
Änderungen bei der Berliner S-Bahn ab 10. Juni 2007
Die S3 fährt erstens in anderen Fahrzeiten als bislang, um im Ostbahnhof künftig Anschluss zur S75 bzw. S9 herzustellen, statt zur zeitweise stark belasteten S7. Zweitens wird künftig täglich bis Mitternacht zwischen Ostbahnhof und Friedrichshagen alle 10 Minuten gefahren.
Ebenso fährt die S5 abends etwas länger oft, und zwar zwischen Mahlsdorf und Charlottenburg neu alle 10 Minuten bis gegen 20.30 Uhr.
Auf der S8 muss wegen der Kürzung der Regionalisierungsmittel der Verkehr zwischen Birkenwerder und Hohen Neuendorf leider eingestellt werden, hier fährt jedoch nach wie vor die S1. Außerdem fährt sie zwischen Hohen Neuendorf und Blankenburg täglich ab 21.30 Uhr bis Betriebsschluss und in den frühen Morgenstunden am Wochenende nur noch alle 60 statt wie bisher alle 40 Minuten.
Und: Auf der S85 fahren die aus Waidmannslust kommenden Züge eine Stunde länger nach Grünau und erst ab zirka 10 Uhr bis Schöneweide.
RB33 fährt endlich wieder durchgehend
Ab 10. Juni 2007 sieht der RB33-Fahrplan so aus, wie in den Fahrplanbüchern von VBB und DB sowie an den Fahrplanaushängen auf den Bahnhöfen bereits veröffentlicht:
- täglich von ca. 5 Uhr bis 22 Uhr alle 2 Stunden zwischen Berlin-Wannsee und Jüterbog
- Montag bis Freitag von 6 Uhr bis 18 Uhr wird zwischen Berlin und Beelitz Stadt ein 60-Minuten-Takt angeboten
- alle Züge vor 12 Uhr in Richtung Beelitz / Jüterbog sowie alle Züge nach 12 Uhr in Richtung Berlin halten nicht in Potsdam Medienstadt Babelsberg, Potsdam-Rehbrücke und Wilhelmshorst
- in Berlin-Wannsee wird der RE1 in beiden Richtungen erreicht
- in Jüterbog wird der RE5 in/aus Richtung Berlin erreicht
- der Ersatzverkehr mit Bussen im Rahmen des Notfahrplans zwischen Beelitz-Heilstätten und Beelitz Stadt entfällt
Die Triebwagen dürfen ab 10. Juni 2007 zwischen Beelitz und Jüterbog dann auch 100 km/h schnell fahren. Zum Dezember 2007 ist geplant, wieder alle Fahrten der RB33 an allen Bahnhöfen halten zu lassen. Dies ist dieses Jahr u.a. wegen der Fahrplangestaltung von RE1 und RE5 nicht möglich gewesen und führte bei den (potentiellen) Fahrgästen zu einer massiven Unzufriedenheit, die durch den lange gültigen Baufahrplan verstärkt wurde. Die RB33 dürfte durch diese Aktion mindestens das Vertrauen vieler Fahrgäste entlang der Strecke verloren haben, wenn nicht sogar die Fahrgäste selbst.
Montag, 30. April 2007
Günstiger fahren mit dem neuen Handyticket in Ostsachsen
Weitere Informationen dazu erhalten Sie auf den speziellen Handyticketseiten:
http://www.zvonhandyticket.de/
http://www.vvo-handyticket.de/
Ein Testbericht des Handytickets ist bei http://www.nahverkehr-ostsachsen.de/ bereits in Arbeit.
Fahrgäste sehen ihre BVG in Europa an der Spitze
Berlin und die Berliner Verkehrsbetriebe haben sich bei der Befragung positiv entwickelt. Die BVG hat sich im Kundenansehen gegenüber den Untersuchungen der vergangenen Jahre bei allen Kriterien deutlich steigern können.
Die BEST-Studie (Benchmarking in European Service of Public Transport) ist ein jährlicher Vergleich von Kundenbefragungen verschiedener Städte in Europa. Im Jahr 2007 haben Berlin, Stockholm, Oslo, Helsinki, Kopenhagen, Wien und Prag teilgenommen. Der Zweck des Benchmark ist der Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern, um den ÖPNV kundenorientierter, wettbewerbsfähiger und kosteneffizienter zu gestalten.
Dabei werden sowohl Nutzer als auch Nicht-Nutzer des ÖPNV interviewt. Auf der Grundlage einheitlicher Fragebögen werden folgende Schwerpunkte für den Öffentlichen Personennahverkehr betrachtet:
- Gesamtzufriedenheit
- Verkehrsangebot
- Zuverlässigkeit
- Sicherheit
- Komfort
- Mitarbeiterverhalten
- Information
- Preis-/Leistungsverhältnis
- Soziales Image
- Loyalität
Die BVG nimmt seit dem Jahr 2005 an dieser internationalen Kundenzufriedenheitsmessung teil. BEST wurde auf Initiative der Stockholmer Verkehrsverwaltung im Jahr 2000 gegründet.
Mittwoch, 11. April 2007
Ab 16. April mit der NEB nach Zehlendorf
Ob der Probebetrieb nach dem 13. Juli 2007 verlängert wird und ob der Verkehr auf der restlichen Bahnstrecke nach Liebenwalde (ca. 4.500 Einwohner) in absehbarer Zeit wieder aufgenommen wird, ist derzeit noch nicht prognostizierbar.
Den neuen Fahrplan der Linie NE27 finden Sie in der VBB-Fahrinfo oder unter www.neb.de.
Übrigens: Für nur 80 Cent bringt Ihnen der Kundenbetreuer einen heißen Becher Kaffee (0,2 l) direkt an den Platz.
Donnerstag, 29. März 2007
Ab 4. April wieder für 29 Euro durch Deutschland
Das Ticket ist für die 2. Klasse erhältlich. Nach Österreich, Dänemark, Tschechien, in die Benelux-Länder und in die Schweiz gibt es Fahrkarten bereits ab 39 Euro. Am 1. April startet der Vorverkauf. Der erste mögliche Reisetag ist der 4. April, der letzte der 15. Mai. Die Vorkaufsfrist beträgt drei Tage. Die Fahrkarten sind an eine Zugverbindung im DB-Fernverkehr fest gebunden und werden verkauft, solange der Vorrat reicht. In schwach ausgelasteten Zügen sind mehr Tickets im Angebot als zu den Hauptreisezeiten am Freitag oder am Sonntag.
Das Ticket ist ab 29 Euro an den DB Automaten sowie im Internet unter www.bahn.de erhältlich. In den DB Reisezentren, DB Agenturen oder telefonisch beim DB Reiseservice über die Rufnummer 11861 kostet das Frühlings-Spezial fünf Euro mehr. Mit einem Aufpreis für einen Platz im Sitz-, Liege- oder Schlafwagen gilt das Angebot auch in den Zügen von DB Nachtzug und CityNightLine.
ÖPNV online empfiehlt auch bei diesem Sonderangebot wieder, mit anderen Sparangebot zu vergleichen. Genannt seien hier die Nahverkehrs-Gruppentagesangebote "Schönes-Wochenende-Ticket" (bis 5 Personen, 1 Tag Samstag oder Sonntag bundesweit Nahverkehrszüge nutzen, 33 Euro) oder die Länder-Tickets, wie das "Brandenburg-Berlin-Ticket" zu 26 Euro. Auch die Sparpreise können eine Alternative sein, z.B. Berlin <> Bremen für 2 Erwachsene (ohne BahnCard) für ca. 107 Euro mit dem Sparpreis 50 - 4 Frühling-Spezial-Tickets würden 116 Euro kosten.
Am Bahnhof Chorin wird aufgeräumt
Mittwoch, 21. März 2007
Umstellung der Uhren auf Sommerzeit
Die Bahnen und Busse, die in der Nacht vom Samstag auf Sonntag während der Umstellung unterwegs sind, halten an allen Stationen vor 2.00 Uhr zur im Fahrplan veröffentlichten Zeit, kommen aber im weiteren Fahrtverlauf nach 2.00 Uhr sozusagen um eine Stunde später an (da die Uhren ja ab diesem Zeitpunkt eine Stunde später anzeigen).
Bei im Takt verkehrenden Nachtlinien, wie etwa in Berlin oder Potsdam, entfallen die Fahrten zwischen 2 und 3 Uhr (ohne dass eine Angebotslücke entsteht).
Im Herbst wird die Stunde bei der Umstellung auf die Winterzeit wieder "zurückgegeben", dann gibt es - wenn man es quantitativ betrachtet - um eine Stunde längeren Nachtverkehr.
Sonntag, 18. März 2007
VBB startete innovativen Handy-Fahrplan
Darum "VBB Fahrinfo Handy": Mit diesem kostenlosen Programm für Java-fähige Handys (mit dieser Funktion sind nahezu alle neu erschienenen Geräte ausgestattet) kann man vom PC oder Laptop Fahrverbindungen für eine Strecke von A nach B entweder per Datenkabel oder Infrarot bzw. Bluetooth aufs Handy laden und von unterwegs jederzeit kostenlos abrufen. Oder man geht damit unterwegs per Handy online und lädt sich die Bahn- und Busverbindungen aufs Gerät laden.
Somit bietet der VBB nun auch eine kostenlose Möglichkeit an, aktuelle Fahrpläne aufs Handy zu holen und ständig unterwegs abrufen zu können.
Weitere Infos dazu, Tipps zur Bedienung und Downloadmöglichkeit unter http://www.vbbonline.de/fahrinfo-handy.
Neue Fahrpreise im VBB-Gebiet ab 1. April 2007
Der VBB ist einer der großen und namhaften Verkehrsverbünde, der - im Vergleich zu anderen deutschen Verkehrsverbünden - zum Einen die Preise eher nur geringfügig anhebt und zum Anderen die Tarifanpassung erst recht spät durchführt. Viele andere Verbünde hoben die Ticketpreise schon im Herbst 2006 u.a. aufgrund gestiegener Preise für Energie und Kraftstoff und geringer Zuschüsse an. Die letzte Tarifanpassung erfolgte für Fahrten in Berlin und Brandenburg zum 01.08.2005.
Mehr zu den neuen Angeboten und Preisen unter www.vbbonline.de.
ODEG übernimmt Bahnverkehr in der Lausitz
Zum Einsatz sollen moderne Fahrzeuge sowie bei jeder Fahrt ein Kundenbetreuer kommen.
Sonntag, 11. Februar 2007
Presseinfo von DB & VBB: Seit Tunnel-Eröffnung mehr Fahrgäste in den RE-Zügen
In den Zügen der RE-Linien RE3, RE4 und RE5, die nun durch den Berliner Tunnel fahren, sitzen seit 28. Mai 2006 teils erheblich mehr Fahrgäste als bislang, als die Züge noch über die als Berliner "Stadtbahn" bezeichnete Strecke zwischen Charlottenburg und Ostbahnhof fuhren:
Zwischen Berlin und Eberswalde bzw. Ludwigsfelde führen nun um 30% mehr Leute mit der Bahn, ebenso zwischen Löwenberg (Mark) und Fürstenberg (Havel). Sogar um 40% seien die Züge zwischen Eberswalde und Angermünde durch zusätzliche Fahrgäste voller. Auch auf den restlichen Strecken zwischen Berlin und dem Umland säßen um 5 bis 20% mehr Leute in den Doppelstockzügen.
Aber auch weitere interessante Angaben lassen sich aus den veröffentlichten Angaben ziehen: Der Potsdamer Hauptbahnhof ist mit 16.000 Ein- und Aussteigern (Mo-Fr, nur Regionalverkehr) nur knapp dem neuen Berliner Hauptbahnhof mit 17.000 Ein- und Aussteigern unterlegen. Dies sind auch die beiden am stärksten genutzten Stationen. Erst danach kommt der "Bahnhof Zoo" mit 13.000 Fahrgästen, Spandau (12.000) und Ostbahnhof (10.000).
Die gesamte Pressemitteilung können Sie hier nachlesen. Dazu gehört auch eine weitere PDF-Datei mit ergänzenden Angaben.
Fahrgastzählung und -befragung im VBB-Gebiet
Die Befragung ist selbstverständlich freiwillig und anonym und dauert laut einer Presseinformation des VBB nur etwa zwei Minuten.
Sonntag, 4. Februar 2007
Neuer Halt bei der Prignitzer Eisenbahn
Mehr dazu auf der Homepage der Prignitzer Eisenbahn GmbH.
Neue Jobangebote beim VBB
- 2x Auszubildende für den Beruf Kaufmann/-frau für Verkehrsservice
- 1x Mitarbeiter/in Verkehrswirtschaft SPNV
- 1x Mitarbeiter/in Verkehrserhebung/Einnahmenaufteilung
Weiteres zu den Bewerbungsformalitäten und -fristen sowie genaue Tätigkeitsbeschreibungen finden Sie hier.
Freizeitkarte "Schlösser und Herrenhäuser in Brandenburg" erschienen
Die wichtigsten historischen und touristischen Informationen sind auf der Rückseite zusammengestellt.
Herausgeber der Karte ist der Freundeskreis Schlösser und Gärten der Mark in fachlicher Zusammenarbeit mit dem Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und dem Archäologischen Landesmuseum. Erhältlich ist diese Karte zum Preis von 7,90 Euro u.a. beim Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB), entweder zum Selbstabholen oder zur bequemen Haus-zu-Haus-Lieferung (zzgl. Portokosten).
Mehr dazu auf der Internetseite des VBB.
NEU: Blog statt News-Seite
ab sofort finden Sie Neuigkeiten zum Nahverkehr in Berlin und Brandenburg über diese Blog-Seite.
Neu ist dabei, dass die Autoren (derzeit: der Autor) von ÖPNV online von überall neue Beiträge erstellen kann, also auch mal von unterwegs wichtiges online stellen kann. Das macht die Handhabung der einstigen News-Seite wesentlich einfacher.
Aber auch Sie haben Vorteile: Als registrierter Leser können Sie Kommentare zu den Beiträgen schreiben. Was aber noch viel interessanter ist: Sie können jeden Beitrag bequem über ein online-Formular an Ihre Freunde schicken, diese erhalten dann den Link zum jeweiligen Beitrag per E-Mail.
Und natürlich werden alte Beiträge nun archiviert und können über das Archiv (rechts im Bild) leicht wiedergefunden werden.
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen, Kommentieren und Weitermailen und wünschen - nach wie vor - eine gute Fahrt durch Berlin und Brandenburg!
Für 29 Euro von Berlin nach Hamburg ... und zurück!
VBB lässt barrierefreie Fahrplanauskunft testen
Das Projekt "Barrierefreie Information zur Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel für mobilitätseingeschränkte Menschen", kurz BAIM, ist vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bewilligt worden. Der VBB wird im Rahmen des Projekts die VBB-Fahrinfo mit einem barrierefreien Routing ausstatten, das ab 2007 für das VBB-Gebiet zur Verfügung stehen soll. Des Weiteren wird ein automatisches Sprachdialogsystem via Telefon eingerichtet, über das VBB-weite Fahrplanauskünfte mit barrierefreier Routenberechnung möglich sind. Weitere Informationen zum Projekt BAIM unter www.baim-info.de
Wer die neue barrierefreie Fahrplanauskunft des VBB im Internet und Telefon testen möchte, kann diese Testversionen unter www.vbbonline.de/baim
Ab 01.01.2007 neue Preise für beliebte Bahn-Angebote
Spartipp: Wenn Sie jetzt schon wissen, für welche konkreten Tage im Jahr 2007 Sie ein Länder-Ticket oder Schönes-Wochenende-Ticket kaufen möchten, bezahlen Sie noch den alten, niedrigeren Preis, wenn Sie bis spätestens 31.12.2006 "zuschlagen", denn erst am 01.01.2007 treten die neuen Preise der Deutschen Bahn AG in Kraft. Teurer werden dann übrigens auch die (Kilometer-)Normalpreise (und folglich auch die Sparpreise), ICE-Sprinter-Aufpreise und teilweise auch Fahrradkarten und Sitzplatzreservierungen. Hinweis: Erst einmal gekaufte Länder- und Schönes-Wochenende-Tickets können nicht umgetauscht oder erstattet werden! Da hilft nur der private Weiterverkauf an Bekannte oder über online-Auktionsportale.
Die VBB-Verbundfahrausweise bleiben jedoch zunächst im Preis konstant. Erst zum 1. April 2007 wird es eine "Anpassung" der Preise geben. Siehe dazu auch eine VBB-Pressemitteilung
.
Mit der Bahn wieder bundesweit ab 29 Euro unterwegs
800.000 Fahrten werden angeboten. Sie gelten für eine einfache Fahrt in der 2. Klasse und werden verkauft, solange der Vorrat reicht. Die Fahrkarten sind an einen festen Zug gebunden und können bis drei Tage vor Antritt der Reise gebucht werden.
Das Winter-Spezial ist erhältlich an DB Automaten und auf www.bahn.de
. Beim Kauf des "Winter-Spezial"-Tickets direkt nach persönlicher Beratung in den DB Reisezentren, DB Agenturen oder telefonisch über den DB Reiseservice 11861 (3 Cent pro Sekunde, ab Weiterleitung zum DB Reise Service 39 Cent pro angefangene Minute, inkl. USt., aus Festnetz DT AG) kostet das Angebot fünf Euro mehr. Der erste mögliche Reisetag ist der 13. Januar, der letzte Reisetag ist der 28. Februar 2007.
Mit den entsprechenden Aufpreisen können auch die Züge von DB Nachtzug und CityNightLine genutzt werden. In Kombination mit dem Winter-Spezial kostet der Ruhesessel bei CityNightLine nur 3,50 Euro anstatt zehn Euro.
Nach Aussage der Deutschen Bahn AG wurden im Jahr 2006 insgesamt rund 1,7 Millionen Fahrten mit den Spezial-Angeboten der Bahn unternommen. Mit diesen Angeboten gewinnt die Bahn neue Kunden – rund 40 Prozent sagen, dass sie ohne dieses Angebot nicht mit der Bahn gefahren wären.
Bei so viel zufriedenen Kunden bleibt es trotzdem allen Schnäppchenjägern nicht erspart, die Preise auch anderer Bahn-Angebote zu vergleichen: Mit Sparpreisen ist man auf kürzeren Strecken oder bei der gemeinsamen Fahrt mit mehreren Leuten und Sparpreis-Nutzung oft günstiger unterwegs. Auch die Ländertickets und das Schönes-Wochenende-Ticket bieten günstige, flexible Einzel- und Gruppenausflugsmöglichkeiten, aber auch für Alleinreisende.
ÖPNV online empfiehlt: Lassen Sie sich in einer DB-Fahrkartenverkaufsstelle (Reisezentrum in größeren Bahnhöfen, DB ServiceStores an kleineren und mittleren Bahnhöfen, private Fahrkartenagenturen in Bahnhöfen oder im Ort über die Angebote für Ihre Reisewünsche beraten.
Nochmals RE33-Fahrplan geändert
Neu ist: Die RB33 entfällt zwischen Michendorf und Beelitz Stadt. Statt dessen fahren zwischen Beelitz-Heilstätten und Beelitz Stadt Busse im Ersatzverkehr (montags bis freitags tagsüber stündlich, sonst zweistündlich). Diese haben in Beelitz-Heilstätten Anschluss vom/zum RE7 aus/nach Berlin und in Beelitz Stadt Anschluss aus/in Richtung Jüterbog. Wer also beispielsweise von Jüterbog oder Treuenbrietzen nach Potsdam-Rehbrücke oder Berlin-Wannsee fahren möchte, muss 2x umsteigen (in Beelitz Stadt in den Bus, in Beelitz-Heilstätten in den überall haltenden RE7).
Unverändert ist: Die Fahrzeiten zwischen Jüterbog und Beelitz Stadt sowie zwischen Michendorf und Berlin-Wannsee bleiben nahezu unverändert. Außerdem wird zur Erhöhung der Pünktlichkeit der Linie in Buchholz (Zauche) und Elsholz nur "bei Bedarf" gehalten. Und: In Potsdam Medienstadt Babelsberg, Potsdam-Rehbrücke und Wilhelmshorst wird weiterhin zeitweise ohne Halt durchgefahren.
ÖPNV empfiehlt, für Fahrten zwischen Potsdam und Michendorf bzw. Beelitz auch die Buslinien 608 und 643 zu nutzen. Diese fahren in Potsdam vom Hauptbahnhof ab und halten in Michendorf am Bahnhof und in Beelitz (nur Bus 643) im Zentrum und nahe dem Bahnhof Stadt sowie in Wilhelmshorst ebenfalls im Ortszentrum.
Der veränderte Fahrplan liegt in den Infoboxen in den Zügen der RB33 aus, außerdem sind die Fahrplandaten in den Auskunftssystemen von DB und VBB enthalten.
