Am Montag, 30. November startete die Firma "AutobahnExpress Schnelllinienbus GmbH" die Schnellbuslinie Potsdam – Flughafen Leipzig/Halle – Leipzig Messe mit 4 Fahrten Montag bis Samstag und 3 Fahrten an Sonn- und Feiertag. Die Busse fahren im 4-Stunden-Takt. Eine einfache Fahrt zwischen Potsdam und Flughafen Leipzig/Halle kostet 14,50 Euro. Vom/zum Messegelände Leipzig sind 15,90 Euro zu zahlen. Eine Fahrt dauert knapp 2 Stunden.
Zeitlich wie auch preislich ist der Schnellbus über die Autobahn A9 eine attraktive Alternative zum ICE und zum Interconnex.
Von der Haltestelle an der Leipziger Messe sind es knapp 20 Minuten mit der Straßenbahn in die Innenstadt. Fahrpreis: 2,00 Euro für eine Einzelfahrt.
Nähere Informationen unter www.autobahnexpress.de.
Samstag, 12. Dezember 2009
Änderung bei den Bahn-Fahrpreisen
Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember ändert die Deutsche Bahn auch die Fahrpreise für etliche Tickets aus dem Sortiment. Der entfernungsabhängige Fahrpreis erhöht sich für Nahverkehrs- und Fernverkehrstickets um durchschnittlich 1,8%. Aber es gibt auch einige Verbesserungen im Ticketsortiment. Hier ein Überblick:
Dauer-Spezial und andere Sparpreise
Auch künftig gibt es das "Dauer-Spezial" ab 29 Euro (Preis am Automat und auf www.bahn.de; am Fahrkartenschalter: 34 Euro), mit dem eine einfache Fahrt mit Fern- und Nahverkehrszügen von A nach B möglich ist. Neu ist, dass Inhaber einer BahnCard 25 dieses Ticket 25% günstiger erhalten, also für 21,75 bzw. 25,50 Euro.
Auch auf das Europa-Spezial (ab 39 Euro) gibt es nun eine 25%-Ermäßigung mit der BahnCard 25.
Für Kurzreisen bis 250 km wird neu eine Dauer-Spezial-Variante für 19 Euro angeboten.
Wer zu zweit oder als Familie unterwegs ist, erhält das "Dauer-Spezial Familie" für 49 Euro - bis zu 3 Familienkinder unter 15 Jahren fahren kostenlos auf diesem Ticket mit. Für jeden weiteren Mitfahrer sind 20 Euro zu zahlen.
Das Dauer-Spezial für Fahrten in der 1. Klasse wird weiterhin ab 49 Euro angeboten. Somit ist es in nicht wenigen Fällen eine interessante Alternative gegenüber einem anderen 2. Klasse-Ticket, wenn das Dauer-Spezial 2. Klasse bereits ausverkauft ist.
Das Dauer-Spezial wird in die Familie der Sparpreise aufgenommen. Die Tickets können neu bis 1 Tag vor Reiseantritt zum Preis von 15 Euro umgetauscht oder erstattet werden.
Bei den Sparpreisen 25 und 50 ändern sich die Angebotskonditionen ansonsten nicht.
Dank der 19 Euro-Kurzstrecken-Variante des Dauer-Spezials in Kombination mit der BahnCard sind sehr preisgünstige Tagesausflüge und Kurzreisen, auch unter der Woche, möglich. Beispielsweise ist eine IC-/ICE-Fahrkarte von Berlin nach Dresden, Halle, Leipzig oder auch Chemnitz schon ab 14,25 Euro (statt 29 Euro) zu haben. Von Bernau mit dem Intercity nach Stralsund sind es ebenfalls nur noch 14,25 Euro (ab/bis Berlin sind es mehr als 250 km und somit wäre der Mindestpreis hier 21,75 Euro).
Ländertickets / Schönes-Wochenende-Ticket (SWT)
Das SWT verteuert sich nicht. Folgende Ländertickets werden teurer: Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz/Saarland und Thüringen/Sachsen/Sachsen-Anhalt - jeweils in der Single-Variante um 1 Euro. In Rheinland-Pfalz/Saarland wird auch die 5 Personen-Variante um 1 Euro teurer.
Das Hopperticket in Thüringen und Sachsen-Anhalt, mit dem eine Strecke von 50 km mit dem Nahverkehrszug zurückgelegt werden kann (Hin- und Rückfahrt), kostet neu 6,50 statt 6,00 Euro.
BahnCard
Die BahnCard 50 verteuert sich um 5 Euro von 225 Euro (1. Klasse: 450 Euro) auf 230 Euro (1. Klasse: 460 Euro). 3 Euro mehr kostet die ermäßigte BahnCard 50: statt 115 Euro (230 Euro in der 1. Klasse) dann 118 Euro (236 Euro in der 1. Klasse). Die BahnCard 100 für die 2. Klasse kostet neu 3.800 Euro (bislang: 3.650 Euro).
Die BahnCard 25 wird nicht teurer und reduziert den Preis eines Dauer-Spezial-Sparpreises um 25%.
Die "City-Ticket"-Funktion, die eine kostenlose Anschlussfahrt mit dem städtischen Nahverkehr zur Zielstation ermöglicht, wird um 3 Städte auf 118 Städte ergänzt.
Reservierungen
Der Preis für eine Sitzplatzreservierung steigt um 50 Cent bei allen Verkaufsmedien (Schalter, Internet, Automat, Telefon).
Unterm Strich fällt die diesjährige Preiserhöhung der Deutschen Bahn halbwegs glimpflich aus. In den zwei Vorjahren wurden jedoch die Preise schon um ca. 3 bzw. 2% erhöht.
Ab 13. Dezember, 0.00 Uhr, sind die neuen beschriebenen Angebote bzw. Preise auf www.bahn.de sowie an den Automaten buchbar. Am Fahrkartenschalter sowie über die Buchungshotline der Deutschen Bahn gelten die neuen Preise ebenfalls ab Sonntag.
Dauer-Spezial und andere Sparpreise
Auch künftig gibt es das "Dauer-Spezial" ab 29 Euro (Preis am Automat und auf www.bahn.de; am Fahrkartenschalter: 34 Euro), mit dem eine einfache Fahrt mit Fern- und Nahverkehrszügen von A nach B möglich ist. Neu ist, dass Inhaber einer BahnCard 25 dieses Ticket 25% günstiger erhalten, also für 21,75 bzw. 25,50 Euro.
Auch auf das Europa-Spezial (ab 39 Euro) gibt es nun eine 25%-Ermäßigung mit der BahnCard 25.
Für Kurzreisen bis 250 km wird neu eine Dauer-Spezial-Variante für 19 Euro angeboten.
Wer zu zweit oder als Familie unterwegs ist, erhält das "Dauer-Spezial Familie" für 49 Euro - bis zu 3 Familienkinder unter 15 Jahren fahren kostenlos auf diesem Ticket mit. Für jeden weiteren Mitfahrer sind 20 Euro zu zahlen.
Das Dauer-Spezial für Fahrten in der 1. Klasse wird weiterhin ab 49 Euro angeboten. Somit ist es in nicht wenigen Fällen eine interessante Alternative gegenüber einem anderen 2. Klasse-Ticket, wenn das Dauer-Spezial 2. Klasse bereits ausverkauft ist.
Das Dauer-Spezial wird in die Familie der Sparpreise aufgenommen. Die Tickets können neu bis 1 Tag vor Reiseantritt zum Preis von 15 Euro umgetauscht oder erstattet werden.
Bei den Sparpreisen 25 und 50 ändern sich die Angebotskonditionen ansonsten nicht.
Dank der 19 Euro-Kurzstrecken-Variante des Dauer-Spezials in Kombination mit der BahnCard sind sehr preisgünstige Tagesausflüge und Kurzreisen, auch unter der Woche, möglich. Beispielsweise ist eine IC-/ICE-Fahrkarte von Berlin nach Dresden, Halle, Leipzig oder auch Chemnitz schon ab 14,25 Euro (statt 29 Euro) zu haben. Von Bernau mit dem Intercity nach Stralsund sind es ebenfalls nur noch 14,25 Euro (ab/bis Berlin sind es mehr als 250 km und somit wäre der Mindestpreis hier 21,75 Euro).
Ländertickets / Schönes-Wochenende-Ticket (SWT)
Das SWT verteuert sich nicht. Folgende Ländertickets werden teurer: Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz/Saarland und Thüringen/Sachsen/Sachsen-Anhalt - jeweils in der Single-Variante um 1 Euro. In Rheinland-Pfalz/Saarland wird auch die 5 Personen-Variante um 1 Euro teurer.
Das Hopperticket in Thüringen und Sachsen-Anhalt, mit dem eine Strecke von 50 km mit dem Nahverkehrszug zurückgelegt werden kann (Hin- und Rückfahrt), kostet neu 6,50 statt 6,00 Euro.
BahnCard
Die BahnCard 50 verteuert sich um 5 Euro von 225 Euro (1. Klasse: 450 Euro) auf 230 Euro (1. Klasse: 460 Euro). 3 Euro mehr kostet die ermäßigte BahnCard 50: statt 115 Euro (230 Euro in der 1. Klasse) dann 118 Euro (236 Euro in der 1. Klasse). Die BahnCard 100 für die 2. Klasse kostet neu 3.800 Euro (bislang: 3.650 Euro).
Die BahnCard 25 wird nicht teurer und reduziert den Preis eines Dauer-Spezial-Sparpreises um 25%.
Die "City-Ticket"-Funktion, die eine kostenlose Anschlussfahrt mit dem städtischen Nahverkehr zur Zielstation ermöglicht, wird um 3 Städte auf 118 Städte ergänzt.
Reservierungen
Der Preis für eine Sitzplatzreservierung steigt um 50 Cent bei allen Verkaufsmedien (Schalter, Internet, Automat, Telefon).
Unterm Strich fällt die diesjährige Preiserhöhung der Deutschen Bahn halbwegs glimpflich aus. In den zwei Vorjahren wurden jedoch die Preise schon um ca. 3 bzw. 2% erhöht.
Ab 13. Dezember, 0.00 Uhr, sind die neuen beschriebenen Angebote bzw. Preise auf www.bahn.de sowie an den Automaten buchbar. Am Fahrkartenschalter sowie über die Buchungshotline der Deutschen Bahn gelten die neuen Preise ebenfalls ab Sonntag.
Neuer RufBus am Wochenende in Elbe-Elster unterwegs
Das flexible Nahverkehrsangebot am Wochenende mit RufBussen wird im Landkreis Elbe-Elster ausgeweitet. Neu ist der "Gerberstadt-RufBus", der ab sofort abends ab 18 Uhr bis 2 Uhr sowie ganztags am Wochenende und an Feiertagen ohne festen Fahrplan die Städte und Orte rund um Doberlug-Kirchhain verbindet.
Er ist neben dem "Aqua-RufBus" und dem "Elster-RufBus" nun das dritte flexible Angebot im Landkreis Elbe-Elster und sichert die Mobilität in den Abend- und Nachtstunden sowie am Wochenende.
Mit dem neuen Gerberstadt-RufBus können auch die Kleinstädte im Landkreis umsteigefrei erreicht werden, die sonst mit der Bahn nur mit Umsteigen und teilweise längeren Aufenthaltszeiten verbunden sind. So sind beispielsweise Fahrten auf den Strecken Doberlug-Kirchhain <> Sonnewalde, Doberlug-Kirchhain <> Bad Liebenwerda, Doberlug-Kirchhain <> Elsterwerda, Finsterwalde <> Elsterwerda oder Finsterwalde <> Sonnewalde möglich.
Wie auch die anderen beiden RufBus-Angebote muss der Gerberstadt-RufBus bis spätestens 1 Tag im Voraus telefonisch angemeldet werden. Die Wunsch-Abfahrtzeit kann vom Fahrgast vorgegeben werden. Die Zentrale koordiniert bei mehreren gleichzeitigen Fahrtwünschen dann alle Routen und teilt die Abfahrtszeit mit. Der Zustieg ist an allen Bushaltestellen im Angebotsgebiet möglich, der Ausstieg its an einer Haltestelle oder vor einer Haustür nach Wunsch möglich. Für die Mitfahrt genügt ein VBB-Fahrausweis oder ein Brandenburg-Berlin-Ticket aus. Es ist im RufBus dann noch ein Komfortzuschlag von 1 Euro pro Person und Fahrt zu entrichten.
Diese drei genannten RufBus-Linien erschließen nunmehr fast den gesamten ca. 1.900 km² umfassenden Landkreis Elbe-Elster, in dem etwa 115.000 Einwohner leben, und ergänzen das Montag bis Freitag bestehende Busliniennetz zu einem nahezu lückenlosen ÖPNV-Angebot an allen Tagen der Woche fast rund um die Uhr. Das ist für eine Flächenregion, wie man sie in Brandenburg durchweg vorfindet, ein vorbildliches und revolutionäres Nahverkehrsangebot, das bundesweit Vorreitercharakter besitzt.
Weiterführende Informationen zu RufBussen in Brandenburg gibt es auf www.oepnv-berlin.de/rufbus.
Er ist neben dem "Aqua-RufBus" und dem "Elster-RufBus" nun das dritte flexible Angebot im Landkreis Elbe-Elster und sichert die Mobilität in den Abend- und Nachtstunden sowie am Wochenende.
Mit dem neuen Gerberstadt-RufBus können auch die Kleinstädte im Landkreis umsteigefrei erreicht werden, die sonst mit der Bahn nur mit Umsteigen und teilweise längeren Aufenthaltszeiten verbunden sind. So sind beispielsweise Fahrten auf den Strecken Doberlug-Kirchhain <> Sonnewalde, Doberlug-Kirchhain <> Bad Liebenwerda, Doberlug-Kirchhain <> Elsterwerda, Finsterwalde <> Elsterwerda oder Finsterwalde <> Sonnewalde möglich.
Wie auch die anderen beiden RufBus-Angebote muss der Gerberstadt-RufBus bis spätestens 1 Tag im Voraus telefonisch angemeldet werden. Die Wunsch-Abfahrtzeit kann vom Fahrgast vorgegeben werden. Die Zentrale koordiniert bei mehreren gleichzeitigen Fahrtwünschen dann alle Routen und teilt die Abfahrtszeit mit. Der Zustieg ist an allen Bushaltestellen im Angebotsgebiet möglich, der Ausstieg its an einer Haltestelle oder vor einer Haustür nach Wunsch möglich. Für die Mitfahrt genügt ein VBB-Fahrausweis oder ein Brandenburg-Berlin-Ticket aus. Es ist im RufBus dann noch ein Komfortzuschlag von 1 Euro pro Person und Fahrt zu entrichten.
Diese drei genannten RufBus-Linien erschließen nunmehr fast den gesamten ca. 1.900 km² umfassenden Landkreis Elbe-Elster, in dem etwa 115.000 Einwohner leben, und ergänzen das Montag bis Freitag bestehende Busliniennetz zu einem nahezu lückenlosen ÖPNV-Angebot an allen Tagen der Woche fast rund um die Uhr. Das ist für eine Flächenregion, wie man sie in Brandenburg durchweg vorfindet, ein vorbildliches und revolutionäres Nahverkehrsangebot, das bundesweit Vorreitercharakter besitzt.
Weiterführende Informationen zu RufBussen in Brandenburg gibt es auf www.oepnv-berlin.de/rufbus.
Fahrplanwechsel in Berlin und Brandenburg
Zum Sonntag, dem 13. Dezember, ändern sich bundesweit wieder die Fahrpläne der Busse und Bahnen.
In Brandenburg gibt es nur leichte Anpassungen der Regionalbahn-Fahrpläne, das Angebot selbst bleibt konstant. In Strausberg und Hoppegarten/Neuenhagen wurde der Stadt- bzw. Ortsverkehr neu strukturiert und das Angebot dort erweitert.
In Berlin werden bei einigen Buslinien die Linienführungen leicht angepasst. Die U-Bahn und die Tram M10 (S Nordbahnhof - S+U Warschauer Str.) fahren samstagabends länger im dichten Takt. Der U6-Bahnhof "Zinnowitzer Str." wird zum "Naturkundemuseum" umbenannt. Im S-Bahn-Netz gibt es keine Änderungen - nach wie vor sind die Linien S45 und S85 außer Betrieb. Auf fast allen anderen Linien fahren die Züge in teils deutlich kürzerer Länge.
Alle Details zum Nachlesen finden Sie unter:
- Homepage der BVG für Meldungen in Berlin
- Homepage des VBB für Meldungen in Brandenburg sowie die neuen Liniennetzpläne
Nutzen Sie auch die aktuelle Fahrplanauskunft unter www.vbbonline.de, um sich über die neuen Fahrpläne zu informieren!
In Brandenburg gibt es nur leichte Anpassungen der Regionalbahn-Fahrpläne, das Angebot selbst bleibt konstant. In Strausberg und Hoppegarten/Neuenhagen wurde der Stadt- bzw. Ortsverkehr neu strukturiert und das Angebot dort erweitert.
In Berlin werden bei einigen Buslinien die Linienführungen leicht angepasst. Die U-Bahn und die Tram M10 (S Nordbahnhof - S+U Warschauer Str.) fahren samstagabends länger im dichten Takt. Der U6-Bahnhof "Zinnowitzer Str." wird zum "Naturkundemuseum" umbenannt. Im S-Bahn-Netz gibt es keine Änderungen - nach wie vor sind die Linien S45 und S85 außer Betrieb. Auf fast allen anderen Linien fahren die Züge in teils deutlich kürzerer Länge.
Alle Details zum Nachlesen finden Sie unter:
- Homepage der BVG für Meldungen in Berlin
- Homepage des VBB für Meldungen in Brandenburg sowie die neuen Liniennetzpläne
Nutzen Sie auch die aktuelle Fahrplanauskunft unter www.vbbonline.de, um sich über die neuen Fahrpläne zu informieren!
Montag, 23. November 2009
100% Niederflurbusse in Berlin
Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 sollen laut Angaben der BVG alle eingesetzten Busse im Berliner Nahverkehr barrierefrei zugänglich sein.
Eine Ausnahme bilden die historischen Doppelstockbusse, die auf der Buslinie 218 entlang der Havelchaussee und zur Pfaueninsel unterwegs sind.
Eine Ausnahme bilden die historischen Doppelstockbusse, die auf der Buslinie 218 entlang der Havelchaussee und zur Pfaueninsel unterwegs sind.
Der neue Sound Berliner U-Bahnhöfe
Im Zwischengeschoss des U-Bahnhofs Adenauerplatz wird seit 13. November für den Testzeitraum von 2 Monaten klassische Musik leise im Hintergrund zu hören sein.
Bei der Auswertung des Tests werden auch die Meinungen von Kunden und Geschäftsinhabern im Zwischengeschoss des U-Bahnhofs berücksichtigt. Mit dem Test will die BVG in Erfahrung bringen, wie die Kunden auf zurückhaltende Musikbeschallung reagieren und ob die Beschallung die Atmosphäre im U-Bahnhof positiv beeinflusst.
Bei der Auswertung des Tests werden auch die Meinungen von Kunden und Geschäftsinhabern im Zwischengeschoss des U-Bahnhofs berücksichtigt. Mit dem Test will die BVG in Erfahrung bringen, wie die Kunden auf zurückhaltende Musikbeschallung reagieren und ob die Beschallung die Atmosphäre im U-Bahnhof positiv beeinflusst.
Neue O-Busse für Eberswalde
Nun ist es offiziell bestätigt: Auch die kommenden 25 Jahre fahren Eberswalde (Barnim) Oberleitungsbusse, kurz: O-Busse. Zum 70-jährigen O-Bus-Jubiläum erhält die Barnimer Busgesellschaft (BBG) zum 6. November 2010 zwölf 18-Meter-Busse des Omnibusherstellers SOLARIS Bus & Coach aus Bolechowo (bei Poznań).
Eberswalde ist somit die älteste O-Bus-Stadt in Deutschland.
Eberswalde ist somit die älteste O-Bus-Stadt in Deutschland.
Entlastungszüge zum Dresdner Striezelmarkt
Genüsslich zum beliebten Dresdener Weihnachtsmarkt geht's auch dieses Jahr mit den Entlastungszügen der Deutschen Bahn.
Neben den Standardverbindungen zwischen Berlin und Dresden im 2-Stunden-Takt mit einem Umstieg in Elsterwerda fahren an allen 4 Adventswochenenden Sonderzüge zum normalen (Nahverkehrs-)Tarif. Mit einem Schönes-Wochenende-Ticket für 37,00 Euro (beim Kauf am Automaten) fahren bis zu 5 Erwachsene am selben Tag hin und zurück.
Hier der Fahrplan für die ersten beiden Wochenenden:
Hinfahrt am Samstag, 28.11.
Berlin Hbf 7.37 - Berlin Gesundbrunnen 7.45 - Berlin-Lichtenberg 7.57 - Zossen 8.35 - Doberlug-Kirchhain 9.25 - Elsterwerda 9.41 - Dresden Hbf 10.26
Rückfahrt:
Dresden Hbf 19.18 - Elsterwerda 19.59 - Doberlug-Kirchhain 20.14 - Zossen 21.04 - Berlin-Lichtenberg 21.40 - Berlin Gesundbrunnen 21.51 - Berlin Hbf 21.59
Hinfahrt am Sonntag, 29.11.
Berlin Hbf 8.38 - Berlin Gesundbrunnen 8.46 - Berlin-Lichtenberg 9.01 - Zossen 9.33 - Doberlug-Kirchhain 10.17 - Elsterwerda 10.34 - Dresden Hbf 11.15
Rückfahrt:
Dresden Hbf 18.33 - Elsterwerda 19.22 - Doberlug-Kirchhain 19.38 - Zossen 20.21 - Berlin-Lichtenberg 20.50 - Berlin Gesundbrunnen 21.02 - Berlin Hbf 21.09
Hinfahrt am Samstag, 05.12. und Sonntag, 06.12.
Berlin Hbf 8.55 - Berlin Gesundbrunnen 9.03 - Berlin-Lichtenberg 9.15 - Zossen 9.46 - Doberlug-Kirchhain 10.30 - Elsterwerda 10.45 - Dresden Hbf 11.28
Rückfahrt:
Dresden Hbf 18.31 - Elsterwerda 19.16 - Doberlug-Kirchhain 19.36 - Zossen 20.19 - Berlin-Lichtenberg 20.54 - Berlin Gesundbrunnen 21.05 - Berlin Hbf 21.09
Die Fahrzeiten der letzten 2 Adventswochenenden folgen.
VBB- und VVO-Verbundtickets sowie alle anderen Nahverkehrsfahrkarten der Deutschen Bahn werden anerkannt.
ÖPNV online wünscht viel Vergnügen und gute Fahrt!
Neben den Standardverbindungen zwischen Berlin und Dresden im 2-Stunden-Takt mit einem Umstieg in Elsterwerda fahren an allen 4 Adventswochenenden Sonderzüge zum normalen (Nahverkehrs-)Tarif. Mit einem Schönes-Wochenende-Ticket für 37,00 Euro (beim Kauf am Automaten) fahren bis zu 5 Erwachsene am selben Tag hin und zurück.
Hier der Fahrplan für die ersten beiden Wochenenden:
Hinfahrt am Samstag, 28.11.
Berlin Hbf 7.37 - Berlin Gesundbrunnen 7.45 - Berlin-Lichtenberg 7.57 - Zossen 8.35 - Doberlug-Kirchhain 9.25 - Elsterwerda 9.41 - Dresden Hbf 10.26
Rückfahrt:
Dresden Hbf 19.18 - Elsterwerda 19.59 - Doberlug-Kirchhain 20.14 - Zossen 21.04 - Berlin-Lichtenberg 21.40 - Berlin Gesundbrunnen 21.51 - Berlin Hbf 21.59
Hinfahrt am Sonntag, 29.11.
Berlin Hbf 8.38 - Berlin Gesundbrunnen 8.46 - Berlin-Lichtenberg 9.01 - Zossen 9.33 - Doberlug-Kirchhain 10.17 - Elsterwerda 10.34 - Dresden Hbf 11.15
Rückfahrt:
Dresden Hbf 18.33 - Elsterwerda 19.22 - Doberlug-Kirchhain 19.38 - Zossen 20.21 - Berlin-Lichtenberg 20.50 - Berlin Gesundbrunnen 21.02 - Berlin Hbf 21.09
Hinfahrt am Samstag, 05.12. und Sonntag, 06.12.
Berlin Hbf 8.55 - Berlin Gesundbrunnen 9.03 - Berlin-Lichtenberg 9.15 - Zossen 9.46 - Doberlug-Kirchhain 10.30 - Elsterwerda 10.45 - Dresden Hbf 11.28
Rückfahrt:
Dresden Hbf 18.31 - Elsterwerda 19.16 - Doberlug-Kirchhain 19.36 - Zossen 20.19 - Berlin-Lichtenberg 20.54 - Berlin Gesundbrunnen 21.05 - Berlin Hbf 21.09
Die Fahrzeiten der letzten 2 Adventswochenenden folgen.
VBB- und VVO-Verbundtickets sowie alle anderen Nahverkehrsfahrkarten der Deutschen Bahn werden anerkannt.
ÖPNV online wünscht viel Vergnügen und gute Fahrt!
Bald 200 neue Doppeldeckerbusse für Berlin?
Nach einem Bericht der Tageszeitung B.Z. vom 21. November erwägt die BVG den Kauf von weiteren 200 modernen Doppeldeckerbussen des Types "Lion's City" vom Hersteller MAN. Diese würden 2011 bis 2013 schrittweise eingesetzt werden können.
Nicht nur des besseren Ausblicks wegen haben sie einen klaren Vorteil gegenüber den aktuell eingesetzten Gelenkbussen: Sie sind mit ihren 13,7 Metern wendiger als die 18 Meter-Gelenkfahrzeuge, und somit im Alltag praktischer, da sie leichter durch die zugeparkten Straßen in der Stadt kämen, hieß es bei der BVG.
Nicht nur des besseren Ausblicks wegen haben sie einen klaren Vorteil gegenüber den aktuell eingesetzten Gelenkbussen: Sie sind mit ihren 13,7 Metern wendiger als die 18 Meter-Gelenkfahrzeuge, und somit im Alltag praktischer, da sie leichter durch die zugeparkten Straßen in der Stadt kämen, hieß es bei der BVG.
Sonntag, 30. August 2009
Fahrplananpassungen zum 31. August
Zum neuen Schuljahr gibt es in Berlin und Brandenburg etliche Fahrplanänderungen. Neben der Anpassung der Busabfahrtszeiten im Land Brandenburg an die neuen Erfordernisse der Schüler können sich auch alle anderen Fahrgäste – Pendler wie Freizeitnutzer – über einige erfreuliche Angebotsverbesserungen freuen. Hier die wichtigsten im Überblick:
Stadtverkehr Berlin
Der Umbau des Ostkreuzes startet zum 31. August in die nächste Etappe: Die Verbindungskurve zwischen den Stationen Treptower Park, Ostkreuz und Warschauer Straße wird abgerissen und neu errichtet. Daher kann die S9 (bislang: Spandau – Flughafen Schönefeld) nicht mehr die gewohnte Linienführung nutzen. Sie fährt neu zwischen Blankenburg (abends: Greifswalder Straße), Ostkreuz und Flughafen Schönefeld, somit wird das Fahrtenangebot auf dem Ostring erhöht. Damit die Fluggäste dennoch halbwegs gut in die Stadt gelangen, fährt die Montag-bis-Freitag-Linie S45 (bisher: Hermannstr. – Flughafen Schönefeld) neu von/nach Südkreuz (vormittags ab/bis Bundesplatz). Dafür wird die S47 vom Südkreuz zur Hermannstr. zurückgezogen. Am Wochenende, wenn die S45 nicht im Einsatz ist, fährt die S47 wie gewohnt zum Südkreuz. Als Kompensation für die zwischen Ostkreuz und Spandau wegfallende S9 fährt neu die S3 alle 20 min über den bisherigen Endbahnhof Ostbahnhof hinaus bis Spandau. Durch die Umbauarbeiten am Bahnhof Ostkreuz verlängern sich ab sofort die Umsteigewege zwischen den Linien des Ostrings (S41, S42, S8, S85, S9) und der Stadtbahn-Strecke (S3, S5, S7, S75) erheblich!
Bitte beachten Sie auch die zusätzlichen, voraussichtlich bis Dezember andauernden, Einschränkungen im S-Bahn-Netz aufgrund der Fahrzeugüberprüfungen und daraus resultierenden Angebotsreduzierungen! Aktuelle Infos unter www.vbbonline.de/aktuell.
Die BVG passt die Fahrpläne auf nicht wenigen Linien an, die Streckenführungen ändern sich jedoch grundsätzlich nicht.
Stadtverkehr Potsdam
Die Gleisbauarbeiten in der Innenstadt sind abgeschlossen und die neue Streckenführung der Tram zwischen Platz der Einheit und S Hauptbahnhof geht in Betrieb. Damit entfällt die Umfahrung des Platzes der Einheit. Mit Ausnahme der Tram 94 fahren wieder alle Tramlinien auf direktem Weg in Nord-Süd-Richtung. Daher ändern sich die Abfahrzeiten bei allen Tramlinien geringfügig.
Der Fahrplan der Buslinie 698 (Kirschallee – Hugstr. über Hügelweg) wurde überarbeitet und somit weiter an die Nachfrage angepasst.
Landkreis Spree-Neiße
Stadtverkehr Forst: Zur Verbesserung der Anschlüsse zwischen der Buslinie 855 und der Bahnlinie OE46 erhält diese vom Krankenhaus zum Busbahnhof einen veränderten Fahrweg. Fahrgäste zwischen den Stationen Am Markt und Oberstufenzentrum auf ihrem Weg zum Bahnhof/Busbahnhof fahren grundsätzlich zunächst über das Krankenhaus. Außerdem erhält die Linie 855 in Richtung Krankenhaus einen zusätzlichen Halt in der Richard-Wagner-Straße in Höhe des Betriebshofes.
Zur Verbesserung des Verkehrsangebotes im Forster Ortsteil Noßdorf erhält Linie 861 eine neue Linienführung: Sie fährt von Forst, Busbahnhof über Noßdorf nach Groß Schacksdorf und zurück. Bisherige Fahrten der Linie 861, die besonderen Anforderungen der Schülerbeförderung galten, bleiben dabei in der bisherigen Form erhalten.
Landkreis Oberhavel
Die Linie 805 (Oranienburg – Liebenwalde) erhält eine neue Haltestelle "Kreuzbruch, Forsthaus".
Bei der Linie 809 (Hennigsdorf - Hohen Neuendorf > Hermsdorf) halten alle Fahrten auch in Hennigsdorf, Marwitzer Str.. Außerdem gibt es eine neue Haltestelle "Stolpe, Autobahnbrücke".
Die Linie 846 (Fürstenberg - Neuthymen - Altthymen - Damshöhe) erhält eine geänderte Linienführung, der Ort Damshöhe wird mit dieser Linie angefahren. Die Orte Kleinmenow und Steinförde werden durch die neue Linie 848 bedient.
Die Linie 848 (Fürstenberg - Kleinmenow - Steinförde – Großmenow) ist neu im Zusammenhang mit den Änderungen auf der Linie 846. Der Ort Großmenow wird zusätzlich angefahren
Landkreis Oberspreewald-Lausitz
Das Fahrplanangebot im gesamten Landkreis wurde grundlegend überarbeitet. Ziel ist es, den Fahrgästen möglichst merkbare Abfahrtszeiten und Linienführungen anzubieten und auch im Freizeitverkehr neue Angebote zu schaffen. Wenig genutzte Angebote wurden reduziert oder zum RufBus verändert – die Mitfahrt muss nun rechtzeitig telefonisch angemeldet werden. Das ermöglicht jedoch den Verkehrsunternehmen, auf neuen, (auch touristisch) interessanten Strecken erweiterte Angebote zu starten. Zu den herausragenden Änderungen im Freizeitverkehr zählen:
Auf der Linie 603 gibt es täglich auf dem Abschnitt Senftenberg – Größräschen, IBA-Terrassen – Pritzen erstmals 3 Rufbus-Fahrten pro Richtung, dabei wird erstmals das Dokumentationszentrum zur Lausitzer Seenlandschaft („IBA-Terrassen“) direkt mit dem Bus erreicht, der gut 20-minütige Fußmarsch vom Bahnhof Großräschen entfällt damit.
Auf der Linie 607 werden täglich erstmals 3 Rufbusse auf dem Abschnitt Lübbenau – Raddusch – Vetschau angeboten. Das beliebte Ausflugsziel „Slawenburg Raddusch“ ist damit ebenfalls erstmals mit dem Bus erreichbar und der gut 3 km lange Fußweg vom Bahnhof entfällt.
Auf der Linie 625 kommen täglich 3 Rufbus-Fahrten zwischen Senftenberg und dem Ortsteil Großkoschen am Ostufer des Senftenberger Sees zum Einsatz. Somit werden auch hier die touristischen Ziele der Region erheblich besser erschlossen.
Schließlich gibt es auch auf der Linie 651 zwischen Pritzen und Vetschau täglich 3 Rufbusse. In Pritzen gibt’s direkten Anschluss zwischen den beiden Rufbuslinien 603 und 651. All diese neuen Angebote sind an den Bahnhöfen mit akzeptablen Umsteigezeiten mit den Zügen verknüpft.
Landkreis Prignitz
Nachdem im vergangenen Jahr bereits das Fahrplanangebot innerhalb des Landkreises erheblich attraktiver gestaltet und durch die Schaffung mehrerer Hauptlinien ein merkbares Angebot im 1- bzw. 2-Stunden-Takt eingerichtet wurde, gibt es nun eine erfreuliche Neuerung in Wittenberge. Unter den Liniennummern 940 und 941 wird Wittenberge montags bis freitags durch Stadtbusse erschlossen. Der Bus 940 fährt ca. stündlich (vormittags zweistündlich) zwischen dem Ortsteil Motrich, dem Bahnhof und Busbahnhof (ZOB) nach Wittenberge Süd. Der Bus 941 fährt im sauberen 60-Minuten-Takt zwischen Einkaufszentrum, Gesundheitszentrum und Bahnhof. Zusammen mit den täglich fahrenden Regionalbussen 924 (Wittenberge – Weisen – Perleberg) und 925 (Wittenberge – Lenzen) wird die Stadt wesentlich besser erschlossen und auch der Weg vom Bahnhof ins Zentrum kann künftig bequem mit dem Bus zurückgelegt werden, denn die Linien sind am Bahnhof mit den Bahnlinien RE4 und RE6 sowie anderen Buslinien verknüpft.
Die Wittenberger Haushalte werden Anfang September per Post über die neuen Angebote informiert.
Landkreis Elbe-Elster
Im Zusammenhang mit der Umgestaltung des Bahnhofs Herzberg (Elster) werden für Pendler auf der Linie 520 zusätzliche Direktfahrten zwischen dem Herzberger Stadtzentrum und dem Bahnhof angeboten - morgens aus Richtung Herzberg Zentrum nach Jüterbog – Berlin (Bahnlinie RE5) und nachmittags zurück. Dabei beträgt die Umsteigezeit zwischen Zug und Bus nur 5 Minuten, einen nennenswerten Fußweg gibt es aufgrund des praktisch gestalteten Bahnhofsvorplatzes nicht.
Auch hier werden die örtlichen Haushalte Anfang September per Post über die neuen Angebote informiert.
Bitte informieren Sie sich über die Änderungen in der VBB-Fahrplanauskunft unter www.vbbonline.de.
Tipp: Drucken Sie sich die neuen Fahrplantabellen für Ihre Linien mit dem Service dortigen „Fahrplanbuch online“ aus!
ÖPNV online wünscht eine gute Fahrt ins neue Schuljahr!
Stadtverkehr Berlin
Der Umbau des Ostkreuzes startet zum 31. August in die nächste Etappe: Die Verbindungskurve zwischen den Stationen Treptower Park, Ostkreuz und Warschauer Straße wird abgerissen und neu errichtet. Daher kann die S9 (bislang: Spandau – Flughafen Schönefeld) nicht mehr die gewohnte Linienführung nutzen. Sie fährt neu zwischen Blankenburg (abends: Greifswalder Straße), Ostkreuz und Flughafen Schönefeld, somit wird das Fahrtenangebot auf dem Ostring erhöht. Damit die Fluggäste dennoch halbwegs gut in die Stadt gelangen, fährt die Montag-bis-Freitag-Linie S45 (bisher: Hermannstr. – Flughafen Schönefeld) neu von/nach Südkreuz (vormittags ab/bis Bundesplatz). Dafür wird die S47 vom Südkreuz zur Hermannstr. zurückgezogen. Am Wochenende, wenn die S45 nicht im Einsatz ist, fährt die S47 wie gewohnt zum Südkreuz. Als Kompensation für die zwischen Ostkreuz und Spandau wegfallende S9 fährt neu die S3 alle 20 min über den bisherigen Endbahnhof Ostbahnhof hinaus bis Spandau. Durch die Umbauarbeiten am Bahnhof Ostkreuz verlängern sich ab sofort die Umsteigewege zwischen den Linien des Ostrings (S41, S42, S8, S85, S9) und der Stadtbahn-Strecke (S3, S5, S7, S75) erheblich!
Bitte beachten Sie auch die zusätzlichen, voraussichtlich bis Dezember andauernden, Einschränkungen im S-Bahn-Netz aufgrund der Fahrzeugüberprüfungen und daraus resultierenden Angebotsreduzierungen! Aktuelle Infos unter www.vbbonline.de/aktuell.
Die BVG passt die Fahrpläne auf nicht wenigen Linien an, die Streckenführungen ändern sich jedoch grundsätzlich nicht.
Stadtverkehr Potsdam
Die Gleisbauarbeiten in der Innenstadt sind abgeschlossen und die neue Streckenführung der Tram zwischen Platz der Einheit und S Hauptbahnhof geht in Betrieb. Damit entfällt die Umfahrung des Platzes der Einheit. Mit Ausnahme der Tram 94 fahren wieder alle Tramlinien auf direktem Weg in Nord-Süd-Richtung. Daher ändern sich die Abfahrzeiten bei allen Tramlinien geringfügig.
Der Fahrplan der Buslinie 698 (Kirschallee – Hugstr. über Hügelweg) wurde überarbeitet und somit weiter an die Nachfrage angepasst.
Landkreis Spree-Neiße
Stadtverkehr Forst: Zur Verbesserung der Anschlüsse zwischen der Buslinie 855 und der Bahnlinie OE46 erhält diese vom Krankenhaus zum Busbahnhof einen veränderten Fahrweg. Fahrgäste zwischen den Stationen Am Markt und Oberstufenzentrum auf ihrem Weg zum Bahnhof/Busbahnhof fahren grundsätzlich zunächst über das Krankenhaus. Außerdem erhält die Linie 855 in Richtung Krankenhaus einen zusätzlichen Halt in der Richard-Wagner-Straße in Höhe des Betriebshofes.
Zur Verbesserung des Verkehrsangebotes im Forster Ortsteil Noßdorf erhält Linie 861 eine neue Linienführung: Sie fährt von Forst, Busbahnhof über Noßdorf nach Groß Schacksdorf und zurück. Bisherige Fahrten der Linie 861, die besonderen Anforderungen der Schülerbeförderung galten, bleiben dabei in der bisherigen Form erhalten.
Landkreis Oberhavel
Die Linie 805 (Oranienburg – Liebenwalde) erhält eine neue Haltestelle "Kreuzbruch, Forsthaus".
Bei der Linie 809 (Hennigsdorf - Hohen Neuendorf > Hermsdorf) halten alle Fahrten auch in Hennigsdorf, Marwitzer Str.. Außerdem gibt es eine neue Haltestelle "Stolpe, Autobahnbrücke".
Die Linie 846 (Fürstenberg - Neuthymen - Altthymen - Damshöhe) erhält eine geänderte Linienführung, der Ort Damshöhe wird mit dieser Linie angefahren. Die Orte Kleinmenow und Steinförde werden durch die neue Linie 848 bedient.
Die Linie 848 (Fürstenberg - Kleinmenow - Steinförde – Großmenow) ist neu im Zusammenhang mit den Änderungen auf der Linie 846. Der Ort Großmenow wird zusätzlich angefahren
Landkreis Oberspreewald-Lausitz
Das Fahrplanangebot im gesamten Landkreis wurde grundlegend überarbeitet. Ziel ist es, den Fahrgästen möglichst merkbare Abfahrtszeiten und Linienführungen anzubieten und auch im Freizeitverkehr neue Angebote zu schaffen. Wenig genutzte Angebote wurden reduziert oder zum RufBus verändert – die Mitfahrt muss nun rechtzeitig telefonisch angemeldet werden. Das ermöglicht jedoch den Verkehrsunternehmen, auf neuen, (auch touristisch) interessanten Strecken erweiterte Angebote zu starten. Zu den herausragenden Änderungen im Freizeitverkehr zählen:
Auf der Linie 603 gibt es täglich auf dem Abschnitt Senftenberg – Größräschen, IBA-Terrassen – Pritzen erstmals 3 Rufbus-Fahrten pro Richtung, dabei wird erstmals das Dokumentationszentrum zur Lausitzer Seenlandschaft („IBA-Terrassen“) direkt mit dem Bus erreicht, der gut 20-minütige Fußmarsch vom Bahnhof Großräschen entfällt damit.
Auf der Linie 607 werden täglich erstmals 3 Rufbusse auf dem Abschnitt Lübbenau – Raddusch – Vetschau angeboten. Das beliebte Ausflugsziel „Slawenburg Raddusch“ ist damit ebenfalls erstmals mit dem Bus erreichbar und der gut 3 km lange Fußweg vom Bahnhof entfällt.
Auf der Linie 625 kommen täglich 3 Rufbus-Fahrten zwischen Senftenberg und dem Ortsteil Großkoschen am Ostufer des Senftenberger Sees zum Einsatz. Somit werden auch hier die touristischen Ziele der Region erheblich besser erschlossen.
Schließlich gibt es auch auf der Linie 651 zwischen Pritzen und Vetschau täglich 3 Rufbusse. In Pritzen gibt’s direkten Anschluss zwischen den beiden Rufbuslinien 603 und 651. All diese neuen Angebote sind an den Bahnhöfen mit akzeptablen Umsteigezeiten mit den Zügen verknüpft.
Landkreis Prignitz
Nachdem im vergangenen Jahr bereits das Fahrplanangebot innerhalb des Landkreises erheblich attraktiver gestaltet und durch die Schaffung mehrerer Hauptlinien ein merkbares Angebot im 1- bzw. 2-Stunden-Takt eingerichtet wurde, gibt es nun eine erfreuliche Neuerung in Wittenberge. Unter den Liniennummern 940 und 941 wird Wittenberge montags bis freitags durch Stadtbusse erschlossen. Der Bus 940 fährt ca. stündlich (vormittags zweistündlich) zwischen dem Ortsteil Motrich, dem Bahnhof und Busbahnhof (ZOB) nach Wittenberge Süd. Der Bus 941 fährt im sauberen 60-Minuten-Takt zwischen Einkaufszentrum, Gesundheitszentrum und Bahnhof. Zusammen mit den täglich fahrenden Regionalbussen 924 (Wittenberge – Weisen – Perleberg) und 925 (Wittenberge – Lenzen) wird die Stadt wesentlich besser erschlossen und auch der Weg vom Bahnhof ins Zentrum kann künftig bequem mit dem Bus zurückgelegt werden, denn die Linien sind am Bahnhof mit den Bahnlinien RE4 und RE6 sowie anderen Buslinien verknüpft.
Die Wittenberger Haushalte werden Anfang September per Post über die neuen Angebote informiert.
Landkreis Elbe-Elster
Im Zusammenhang mit der Umgestaltung des Bahnhofs Herzberg (Elster) werden für Pendler auf der Linie 520 zusätzliche Direktfahrten zwischen dem Herzberger Stadtzentrum und dem Bahnhof angeboten - morgens aus Richtung Herzberg Zentrum nach Jüterbog – Berlin (Bahnlinie RE5) und nachmittags zurück. Dabei beträgt die Umsteigezeit zwischen Zug und Bus nur 5 Minuten, einen nennenswerten Fußweg gibt es aufgrund des praktisch gestalteten Bahnhofsvorplatzes nicht.
Auch hier werden die örtlichen Haushalte Anfang September per Post über die neuen Angebote informiert.
Bitte informieren Sie sich über die Änderungen in der VBB-Fahrplanauskunft unter www.vbbonline.de.
Tipp: Drucken Sie sich die neuen Fahrplantabellen für Ihre Linien mit dem Service dortigen „Fahrplanbuch online“ aus!
ÖPNV online wünscht eine gute Fahrt ins neue Schuljahr!
Sonntag, 2. August 2009
Mehr Rechte bei Verspätungen auf Bahnreisen
Zum 29. Juli sind deutschlandweit neue Rechte für Fahrgäste, die durch verspätete Züge ihr Ziel erreichen müssen, in Kraft getreten.
So kann man ab 20 Minuten Verspätung bereits auf einer anderen Strecke fahren, als die gekaufte Fahrkarte ursprünglich vorsah sowie auf Fernzüge umsteigen.
Ab 60 Minuten Verspätung gibt es nun 25% statt 10% des Fahrkartenpreises zurück und in den Nachtstunden werden zudem Taxi- oder Busfahrtkosten bis 80 Euro erstattet.
Bei Verspätungen über 120 Minuten gibt es nunmehr 50% des Fahrpreises zurück.
Die Regelung gilt sowohl für Regional-, als auch für Fernzüge, unabhängig vom Eisenbahnunternehmen (Deutsche Bahn oder Privatbahn). Bei bestimmten Verspätungsgründen, die die Eisenbahnunternehmen nicht zu verantworten haben (z.B. Behinderungen durch Unwetter) besteht jedoch kein rechtmäßiger Anspruch auf Erstattungen.
Nähere Informationen unter www.vbbonline.de.
So kann man ab 20 Minuten Verspätung bereits auf einer anderen Strecke fahren, als die gekaufte Fahrkarte ursprünglich vorsah sowie auf Fernzüge umsteigen.
Ab 60 Minuten Verspätung gibt es nun 25% statt 10% des Fahrkartenpreises zurück und in den Nachtstunden werden zudem Taxi- oder Busfahrtkosten bis 80 Euro erstattet.
Bei Verspätungen über 120 Minuten gibt es nunmehr 50% des Fahrpreises zurück.
Die Regelung gilt sowohl für Regional-, als auch für Fernzüge, unabhängig vom Eisenbahnunternehmen (Deutsche Bahn oder Privatbahn). Bei bestimmten Verspätungsgründen, die die Eisenbahnunternehmen nicht zu verantworten haben (z.B. Behinderungen durch Unwetter) besteht jedoch kein rechtmäßiger Anspruch auf Erstattungen.
Nähere Informationen unter www.vbbonline.de.
S-Bahn-Angebot ab Montag sieht wieder mehr S-Bahn-Fahrten vor
Zum Montag, 3. August wird der "Notfahrplan" bei der Berliner S-Bahn etwas entschärft. Es konnten inzwischen etliche Fahrzeuge einer technischen Prüfung unterzogen und nun wieder in Dienst gestellt werden. Dadurch kann die S-Bahn Berlin GmbH wieder einen stabilieren Fahrplan anbieten.
Auf allen nachfolgend genannten Linien gilt ein 20-Minuten-Takt (bis auf die genannten Ausnahmen). Auf den Linien S2, S25, S3 und S9 fahren die S-Bahnen wieder auf dem gesamten Linienweg (auf der S3 zwischen Friedrichshagen und Ostbahnhof tagsüber alle 10 Minuten). Die Ringbahn-Linien S41 und S42 fahren ganztags im 10-Minuten-Takt. Die S46 fährt nur zwischen Südkreuz und Königs Wusterhausen. Die S47 fährt nur zwischen Spindlersfeld und Schöneweide, die S8 zwischen Schöneweide und Hohen Neuendorf. Die beiden Linien sind miteinander verbunden, es ergeben sich also umsteigefreie Fahrtmöglichkeiten zwischen Spindlersfeld und Hohen Neuendorf. Die S5 und S7 werden aus der Innenstadt kommend zum Olympiastadion verlängert, auf der S7 besteht weiterhin Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Messe Süd und Wannsee bzw. Grunewald. Die S75 fährt nur zwischen Wartenberg und Ostbahnhof.
Die Linien S45 und S85 bleiben außer Betrieb.
Auf allen Linien kommen Kurzzüge zum Einsatz! Es stehen also 25 bzw. 50% weniger Kapazitäten gegenüber einem Zug mit maximaler Länge zur Verfügung. Daher ist die Fahrradmitnahme weiterhin eingeschränkt.
Als Ersatz fahren weiterhin 7 Regionalzüge pro Stunde zwischen Ostbahnhof und Zoologischer Garten, die an den Regionalbahnsteigen der Strecke (Alexanderplatz, Friedrichstr., Hauptbahnhof) halten. Zudem fahren täglich weiterhin 2 zusätzliche Regionalzüge pro Stunde zwischen Berlin und Potsdam Hauptbahnhof, diese halten auch in Charlottenburg.
Auf der Linie NE27 kommen in der Hauptverkehrszeit weiterhin 3 zusätzliche Züge je Richtung zwischen Basdorf und Gesundbrunnen zum Einsatz.
Die S5 muss zwischen Strausberg und Strausberg Nord auch nach wie vor durch Busse ersetzt werden.
Alle anderen Ersatzverkehre mit Bussen und Zügen entfallen ab Montag.
Aktuelle Informationen zum Verkehrsangebot unter www.vbbonline.de/aktuell.
Auf allen nachfolgend genannten Linien gilt ein 20-Minuten-Takt (bis auf die genannten Ausnahmen). Auf den Linien S2, S25, S3 und S9 fahren die S-Bahnen wieder auf dem gesamten Linienweg (auf der S3 zwischen Friedrichshagen und Ostbahnhof tagsüber alle 10 Minuten). Die Ringbahn-Linien S41 und S42 fahren ganztags im 10-Minuten-Takt. Die S46 fährt nur zwischen Südkreuz und Königs Wusterhausen. Die S47 fährt nur zwischen Spindlersfeld und Schöneweide, die S8 zwischen Schöneweide und Hohen Neuendorf. Die beiden Linien sind miteinander verbunden, es ergeben sich also umsteigefreie Fahrtmöglichkeiten zwischen Spindlersfeld und Hohen Neuendorf. Die S5 und S7 werden aus der Innenstadt kommend zum Olympiastadion verlängert, auf der S7 besteht weiterhin Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Messe Süd und Wannsee bzw. Grunewald. Die S75 fährt nur zwischen Wartenberg und Ostbahnhof.
Die Linien S45 und S85 bleiben außer Betrieb.
Auf allen Linien kommen Kurzzüge zum Einsatz! Es stehen also 25 bzw. 50% weniger Kapazitäten gegenüber einem Zug mit maximaler Länge zur Verfügung. Daher ist die Fahrradmitnahme weiterhin eingeschränkt.
Als Ersatz fahren weiterhin 7 Regionalzüge pro Stunde zwischen Ostbahnhof und Zoologischer Garten, die an den Regionalbahnsteigen der Strecke (Alexanderplatz, Friedrichstr., Hauptbahnhof) halten. Zudem fahren täglich weiterhin 2 zusätzliche Regionalzüge pro Stunde zwischen Berlin und Potsdam Hauptbahnhof, diese halten auch in Charlottenburg.
Auf der Linie NE27 kommen in der Hauptverkehrszeit weiterhin 3 zusätzliche Züge je Richtung zwischen Basdorf und Gesundbrunnen zum Einsatz.
Die S5 muss zwischen Strausberg und Strausberg Nord auch nach wie vor durch Busse ersetzt werden.
Alle anderen Ersatzverkehre mit Bussen und Zügen entfallen ab Montag.
Aktuelle Informationen zum Verkehrsangebot unter www.vbbonline.de/aktuell.
Mittwoch, 1. Juli 2009
Notfahrplan bei der Berliner S-Bahn
Durch eine verstärkte technische Untersuchung bei den Fahrzeugen der Berliner S-Bahn gilt seit Montag, dem 29. Juni 2009 im Berliner S-Bahn-Netz ein Notfahrplan. Auf mehreren Linien kann nur ein 20-Minuten-Takt angeboten werden, einige Linien entfallen ganz.
Über den aktuellen Notfahrplan informiert die S-Bahn Berlin GmbH auf der Internetseite www.s-bahn-berlin.de. Eine Gewähr, dass die dort genannten Fahrten auch stattfinden, kann jedoch nicht übernommen werden.
Über den aktuellen Notfahrplan informiert die S-Bahn Berlin GmbH auf der Internetseite www.s-bahn-berlin.de. Eine Gewähr, dass die dort genannten Fahrten auch stattfinden, kann jedoch nicht übernommen werden.
Samstag, 23. Mai 2009
Sonntag, 7. Juni: Den ganzen Tag mobil mit dem Einzelfahrausweis
Anlässlich des "Autofreien Sonntags" gilt im Berliner Nahverkehrsnetz am Sonntag, dem 7. Juni von 0 Uhr bis 3 Uhr des nächsten Morgens folgendes Sonderangebot: Im Tarifteilbereich Berlin AB können bei BVG, S-Bahn und DB Regio Einzelfahrausweise als Tageskarte genutzt werden. Mit einer VBB-Umweltkarte kann man weitere 2 Erwachsene + max. 5 Kinder (6 - 14 J.) mitnehmen.
Nähere Informationen hierzu gibt es auf der Website des VBB.
Nähere Informationen hierzu gibt es auf der Website des VBB.
Mittwoch, 20. Mai 2009
Fahrplan-Anpassungen und Angebotsverbesserungen bei einigen Buslinien
Kürzlich kam es zu einigen größtenteils erfreulichen Angebotsänderungen bei Bus und Bahn. Hier ein kurzer Überblick:
Aktuelle Fahrpläne finden Sie in der VBB-Fahrplanauskunft im Internet: www.vbbonline.de.
- Seit dem 1. Mai fährt der 12.32 Uhr-Zug der Linie OE63 ab Eberswalde nach Joachimsthal an Wochenenden und Feiertagen genau eine Stunde später. Damit wird der Anschluss zum Bus 515 nach Templin auch mittags ermöglicht.
- Bei der Barnimer Busgesellschaft (BBG) sind Anfang April im Bereich Bernau und Eberswalde nochmals einige Fahrplanänderungen in Kraft getreten. Vom 11. Mai bis voraussichtlich 14. September kommt es außerdem bei der Buslinie 916 zu Ein-schränkungen zwischen Liepe und Oderberg wegen unfang-reicher Straßenbauarbeiten.
- Im Raum Potsdam kommt es auf den Havelbus-Linien 605, 606, 607 und 614 seit Anfang Mai zu Angebotsverbesserungen: So fährt der Bus 605 auch sonntags tagsüber im 20/40-Minuten-Takt, so dass mit dem Bus 606 ein 20-Minuten-Takt zwischen Innenstadt und Golm entsteht. Der Bus 607 macht vom 9. Mai bis 18. Oktober wieder am Wochenende seine „Schwielowsee-Tour“ ab Ferch über Petzow hinaus bis zur beliebten Inselstadt Werder. Am Potsdamer Hauptbahnhof und am Bahnhof Werder haben Bus 607 und Bahnlinie RE1 (Magdeburg – Berlin – Eisenhüttenstadt) direkten Anschluss.
- Auch bei der Oberhavel Verkehrsgesellschaft (OVG) gibt es Angebotserweiterungen seit 1. Mai: Die Stadtlinie 822 von Hohen Neuendorf fährt nun auch am Wochenende – die Mitfahrt muss vorher telefo-nisch angemeldet werden. Auf der Linie 816 fährt montags bis freitags vormittags stündlich ein Rufbus zwischen Borgsdorf und Pinnow. Nach der Beendigung von Bauarbeiten nahe dem beliebten Ausflugsort Neuglobsow am Stechlinsee fährt die Buslinie 839 (Menz - Neuglobsow – Fürstenberg – Himmelpfort – Bredereiche) wieder nach Neuglobsow, z. B. am Wochenende nach Voranmeldung im 2-Stunden-Takt. Am Bahnhof Fürstenberg besteht Anschluss vom/zum RE5 aus/nach Berlin.
- Auch bei der Regionalen Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald (RVS) gab es Ende April Änderungen bei zahlreichen Buslinien im gesamten Netz.
- Die Nachtlinie N3 der Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel (VBBr) zwischen Innenstadt und Wust wurde Anfang April wegen zu geringer Fahrgastzahlen eingestellt.
- Bei der Verkehrsgesellschaft Teltow-Fläming (VTF) haben sich zum 1. Mai auf vier Linien geringfügige Änderungen ergeben.
Aktuelle Fahrpläne finden Sie in der VBB-Fahrplanauskunft im Internet: www.vbbonline.de.
Konjunkturprogramm der Bundesregierung: Bahnhöfe werden saniert
In den Jahren 2009 bis 2011 sollen im Rahmen des Konjunkturprogramms der Bundesregierung insgesamt 1,3 Milliarden Euro in die Schieneninfrastruktur in ganz Deutschland investiert werden. In die Modernisierung kleinerer und mittlerer Bahnhöfe sollen davon 300 Millionen Euro fließen. Darunter sollen Empfangsgebäude saniert werden, neue Wetterschutzhäuschen erhalten, Aufzüge, Rolltreppen und Rampen eingebaut und Bahnsteigdächer erneuert werden.
Diese Arbeiten werden durch die DB Station und Service AG ausgeführt. In Berlin und Brandenburg soll Folgendes geschehen:
Insgesamt soll es 122 Maßnahmen an 71 kleineren und mittleren Bahnhöfen in Berlin sowie 152 Maßnahmen an 115 kleinen und mittleren Bahnhöfen in Brandenburg geben.
Diese Arbeiten werden durch die DB Station und Service AG ausgeführt. In Berlin und Brandenburg soll Folgendes geschehen:
- Sanierung von Empfangsgebäuden: Berlin Südkreuz, Berlin-Frohnau, Berlin-Lichterfelde Ost; Erkner, Strausberg
- Verbesserung der Informationsqualität: Berlin Friedrichstraße, Berlin-Wannsee und weitere 41 Berliner Stationen; Berlin-Schönefeld Flughafen, Borkheide, Falkensee, Potsdam-Rehbrücke, Prenzlau und 93 weitere Brandenburger Stationen
- Bauliche Aufwertung an Bahnsteigen, Bahnsteigzugängen und Bahnsteigdächern: Berlin Hauptbahnhof und weitere 41 Berliner Stationen; Bernau, Erkner, Potsdam-Rehbrücke, Wilhelmshorst und 25 weitere Brandenburger Stationen
- Verbesserung des stufenfreien Zugangs: Berlin Friedrichstraße, Berlin-Karow und weitere 13 Berliner Stationen; Bernau, Zepernick
- Errichtung Wetterschutz: 12 Berliner Stationen; Strausberg und 9 weitere Brandenburger Stationen
- Erhöhung der Sicherheit mit zusätzlicher Beleuchtung und Lautsprechern: Berlin-Friedrichshagen, Berlin Pankow-Heinersdorf und 5 weitere Berliner Stationen; Michendorf, Prenzlau, Velten und 8 weitere Brandenburger Stationen
Insgesamt soll es 122 Maßnahmen an 71 kleineren und mittleren Bahnhöfen in Berlin sowie 152 Maßnahmen an 115 kleinen und mittleren Bahnhöfen in Brandenburg geben.
Neue Ticketautomaten auf Regionalbahnhöfen
Im Mai und Juni werden in Berlin und Brandenburg einige der älteren DB-Ticketautomaten gegen die neue Exemplare ausgetauscht. Statt per Druck auf die Tasten können die Fahrscheine mit Druck auf den Bildschirm gekauft werden (so genanntes "Touchscreen"). Neu ist in diesem Zusammenhang auch die Zahlmöglichkeit mit der EC-Karte (neben Bargeld mit begrenztem Wechselgeld sowie dem GeldKarten-Chip), DB-Fahrscheine über das VBB-Gebiet hinaus können auch mit der Kreditkarte bezahlt werden. Außerdem sind an den neuen Automaten auch bundesweite Fahrplan- und Tarifauskünfte möglich, es können für alle Zielorte in Deutschland mit einem Bahnhof durchgängige Tickets gekauft werden. Auch Platzreservierungen sind möglich.
Diese neuen Automaten werden auf folgenden Regionalbahnhöfen aufgestellt: Angermünde, Bad Liebenwerda, Berlin-Wannsee, Bernau (bei Berlin), Brieselang, Calau (Niederlausitz), Cottbus, Dabendorf, Doberlug-Kirchhain, Eberswalde Hbf, Eisenhüttenstadt, Elsterwerda, Erkner, Falkenberg (Elster), Falkensee, Finsterwalde (NL), Frankfurt (Oder), Fürstenberg (Havel), Fürstenwalde (Spree), Golm, Gransee, Guben, Herzberg (Elster), Oranienburg, Ortrand, Perleberg, Potsdam-Rehbrücke, Potsdam Medienstadt Babelsberg, Prenzlau, Pritzwalk, Ruhland, Schwedt (Oder), Schwedt (Oder) Mitte, Templin, Velten (Mark), Werder (Havel), Wittstock (Dosse), Zehdenick (Mark) und Zossen
Diese neuen Automaten werden auf folgenden Regionalbahnhöfen aufgestellt: Angermünde, Bad Liebenwerda, Berlin-Wannsee, Bernau (bei Berlin), Brieselang, Calau (Niederlausitz), Cottbus, Dabendorf, Doberlug-Kirchhain, Eberswalde Hbf, Eisenhüttenstadt, Elsterwerda, Erkner, Falkenberg (Elster), Falkensee, Finsterwalde (NL), Frankfurt (Oder), Fürstenberg (Havel), Fürstenwalde (Spree), Golm, Gransee, Guben, Herzberg (Elster), Oranienburg, Ortrand, Perleberg, Potsdam-Rehbrücke, Potsdam Medienstadt Babelsberg, Prenzlau, Pritzwalk, Ruhland, Schwedt (Oder), Schwedt (Oder) Mitte, Templin, Velten (Mark), Werder (Havel), Wittstock (Dosse), Zehdenick (Mark) und Zossen
Donnerstag, 2. April 2009
Mit neuen Rad- und Wanderkarten in die Ausflugssaison starten
Frühlingshafte Temperaturen seit dem letzten Märzwochenende steigern die Lust, wieder am Wochenende oder in den Osterferien etwas "j-w-d " (janz weit draußen) zu unternehmen. Wenn es um die Besichtigung von Städten, Orten und Schlössern geht, kann der ÖPNV online-Ausflugsführer www.Haltewunsch.de nützliche Tipps geben.
Mit der neuesten Freizeitoffensive des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) lassen sich noch viel mehr Ziele entdecken: Erstmals und anlässlich des 10-jährigen Bestehen des VBB-Verbundtarifs hat er ein Set aus 11 Rad- und Wanderkarten herausgegeben, welches das gesamte Verbundgebiet, also ganz Berlin und Brandenburg abdeckt. Etliche der enthaltenen Karten vertreibt der VBB bereits seit mehreren Jahren erfolgreich, nun sind weitere Karten hinzugekommen. Viele der bekannten Karten wurden zum März aktualisiert und sind nun als Neuauflage erhältlich. Darunter auch der beliebte Fahrrad-Stadtplan für Berlin, der nun schon in der 3. Auflage erschienen ist und alle sinnvollen Radwege durch die Stadt kennt.
Das Besondere an den Karten: Alle ausgeschilderten Rad- und Wanderwege sind besonders farblich hervorgehoben, ebenso deuten Symbole auf sehenswerte Altstädte, Kirchen, Schlösser, Museen, Biohöfe, Badestellen und weitere Attraktionen. Das eingezeichnete Bahnnetz lässt erkennen, welche Bahnlinien und Bahnhöfe sich zum Start- und Zielpunkt etwa einer ausgedehnten Radtour eignen.
Das exklusive Kartenset mit den 11 Karten für ganz Berlin und Brandenburg kann beispielsweise beim VBB vor Ort in Berlin für 24,90 Euro mitgenommen werden, auf Wunsch wird es auch zzgl. Portokosten direkt nach Hause geliefert. Wer sich nur bestimmte Karten aus dem Sortiment interessiert, kann sie auch einzeln für 4,90 bis 6,90 Euro kaufen bzw. bestellen. Dabei fällt schnell auf: Das Kartenset im Platz sparenden Pappschuber ist ein echtes Schnäppchen - bereits ab der 5. Karte lohnt es sich preislich!
Infos und Bestellung unter www.vbbonline.de/bestellservice.
ÖPNV online wünscht eine spannende Entdeckungstour und gute Fahrt mit Bahn und Rad bzw. auch zu Fuß!
Mit der neuesten Freizeitoffensive des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) lassen sich noch viel mehr Ziele entdecken: Erstmals und anlässlich des 10-jährigen Bestehen des VBB-Verbundtarifs hat er ein Set aus 11 Rad- und Wanderkarten herausgegeben, welches das gesamte Verbundgebiet, also ganz Berlin und Brandenburg abdeckt. Etliche der enthaltenen Karten vertreibt der VBB bereits seit mehreren Jahren erfolgreich, nun sind weitere Karten hinzugekommen. Viele der bekannten Karten wurden zum März aktualisiert und sind nun als Neuauflage erhältlich. Darunter auch der beliebte Fahrrad-Stadtplan für Berlin, der nun schon in der 3. Auflage erschienen ist und alle sinnvollen Radwege durch die Stadt kennt.
Das Besondere an den Karten: Alle ausgeschilderten Rad- und Wanderwege sind besonders farblich hervorgehoben, ebenso deuten Symbole auf sehenswerte Altstädte, Kirchen, Schlösser, Museen, Biohöfe, Badestellen und weitere Attraktionen. Das eingezeichnete Bahnnetz lässt erkennen, welche Bahnlinien und Bahnhöfe sich zum Start- und Zielpunkt etwa einer ausgedehnten Radtour eignen.
Das exklusive Kartenset mit den 11 Karten für ganz Berlin und Brandenburg kann beispielsweise beim VBB vor Ort in Berlin für 24,90 Euro mitgenommen werden, auf Wunsch wird es auch zzgl. Portokosten direkt nach Hause geliefert. Wer sich nur bestimmte Karten aus dem Sortiment interessiert, kann sie auch einzeln für 4,90 bis 6,90 Euro kaufen bzw. bestellen. Dabei fällt schnell auf: Das Kartenset im Platz sparenden Pappschuber ist ein echtes Schnäppchen - bereits ab der 5. Karte lohnt es sich preislich!
Infos und Bestellung unter www.vbbonline.de/bestellservice.
ÖPNV online wünscht eine spannende Entdeckungstour und gute Fahrt mit Bahn und Rad bzw. auch zu Fuß!
Samstag, 31. Januar 2009
Schlichtungsstelle für ÖPNV-Nutzer in Berlin/Brandenburg eingerichtet
Ab sofort gibt es für die Fahrgäste in Berlin, Brandenburg und auch Sachsen-Anhalt eine neutrale Organisation, die weiterhilft und vermittelt, wenn es um Streitigkeiten und Probleme bei der Nutzung von Bussen und Bahnen geht: die Schlichtungsstelle Nahverkehr. Sie vermittelt bei Auseinandersetzungen zwischen Kunden und den Bus- und Bahnunternehmen und arbeitet mit den Verkehrsunternehmen in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, aber auch eng mit den Ministerien, der Berliner Senatsverwaltung und den Fahrgast- und Verbraucherschutzverbänden zusammen. So garantiert sie - eigenen Angaben zu Folge - einen neutralen Interessenausgleich und leistet einen Beitrag zur Erhöhung der Servicequalität und Zufriedenheit der Kunden in Bussen und Bahnen.
Nähere Informationen gibt es auf der Internetseite www.schlichtungsstelle-nahverkehr-ost.de.
Für Fahrgäste, die sich im Bahn-Fernverkehr ungerecht behandelt fühlen, hat die Schlichtungsstelle Mobilität des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) ein offenes Ohr. Nähere Informationen gibt auf der Internetseite www.schlichtungsstelle-mobilitaet.org.
Nähere Informationen gibt es auf der Internetseite www.schlichtungsstelle-nahverkehr-ost.de.
Für Fahrgäste, die sich im Bahn-Fernverkehr ungerecht behandelt fühlen, hat die Schlichtungsstelle Mobilität des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) ein offenes Ohr. Nähere Informationen gibt auf der Internetseite www.schlichtungsstelle-mobilitaet.org.
Potsdams Fahrgäste wieder aktiv zur Gestaltung des Fahrplans aufgerufen
Die ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH hat auf ihrer Internetseite www.vip-potsdam.de wieder zur Beteiligung an einer Fahrplandiskussion aufgerufen. Diesmal sollen die Linienführungen und Fahrpläne vor allem in den Ortsteilen Golm, Eiche und Fahrland optimiert werden.
Im Mittelpunkt stehen dabei die verbesserte Anbindung der Uni-Standorte und -wohnheime untereinander und mit dem Stadtzentrum sowie dem Hauptbahnhof, um die Vermeidung von Parallelverkehr zwischen Straßenbahn und Bus in Potsdam-West und ein verstärktes Fahrtenangebot auf nachfragestarken Strecken, wie eben auf den "Uni-Linien" oder zwischen Hauptbahnhof, Zentrum und dem Schloss Sanssouci. Auch in Groß Glienicke, Sacrow und im Potsdamer Umland soll es Angebotsverbesserungen geben.
Im Mittelpunkt stehen dabei die verbesserte Anbindung der Uni-Standorte und -wohnheime untereinander und mit dem Stadtzentrum sowie dem Hauptbahnhof, um die Vermeidung von Parallelverkehr zwischen Straßenbahn und Bus in Potsdam-West und ein verstärktes Fahrtenangebot auf nachfragestarken Strecken, wie eben auf den "Uni-Linien" oder zwischen Hauptbahnhof, Zentrum und dem Schloss Sanssouci. Auch in Groß Glienicke, Sacrow und im Potsdamer Umland soll es Angebotsverbesserungen geben.
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