Ab sofort gibt es für die Fahrgäste in Berlin, Brandenburg und auch Sachsen-Anhalt eine neutrale Organisation, die weiterhilft und vermittelt, wenn es um Streitigkeiten und Probleme bei der Nutzung von Bussen und Bahnen geht: die Schlichtungsstelle Nahverkehr. Sie vermittelt bei Auseinandersetzungen zwischen Kunden und den Bus- und Bahnunternehmen und arbeitet mit den Verkehrsunternehmen in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, aber auch eng mit den Ministerien, der Berliner Senatsverwaltung und den Fahrgast- und Verbraucherschutzverbänden zusammen. So garantiert sie - eigenen Angaben zu Folge - einen neutralen Interessenausgleich und leistet einen Beitrag zur Erhöhung der Servicequalität und Zufriedenheit der Kunden in Bussen und Bahnen.
Nähere Informationen gibt es auf der Internetseite www.schlichtungsstelle-nahverkehr-ost.de.
Für Fahrgäste, die sich im Bahn-Fernverkehr ungerecht behandelt fühlen, hat die Schlichtungsstelle Mobilität des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) ein offenes Ohr. Nähere Informationen gibt auf der Internetseite www.schlichtungsstelle-mobilitaet.org.
Samstag, 31. Januar 2009
Potsdams Fahrgäste wieder aktiv zur Gestaltung des Fahrplans aufgerufen
Die ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH hat auf ihrer Internetseite www.vip-potsdam.de wieder zur Beteiligung an einer Fahrplandiskussion aufgerufen. Diesmal sollen die Linienführungen und Fahrpläne vor allem in den Ortsteilen Golm, Eiche und Fahrland optimiert werden.
Im Mittelpunkt stehen dabei die verbesserte Anbindung der Uni-Standorte und -wohnheime untereinander und mit dem Stadtzentrum sowie dem Hauptbahnhof, um die Vermeidung von Parallelverkehr zwischen Straßenbahn und Bus in Potsdam-West und ein verstärktes Fahrtenangebot auf nachfragestarken Strecken, wie eben auf den "Uni-Linien" oder zwischen Hauptbahnhof, Zentrum und dem Schloss Sanssouci. Auch in Groß Glienicke, Sacrow und im Potsdamer Umland soll es Angebotsverbesserungen geben.
Im Mittelpunkt stehen dabei die verbesserte Anbindung der Uni-Standorte und -wohnheime untereinander und mit dem Stadtzentrum sowie dem Hauptbahnhof, um die Vermeidung von Parallelverkehr zwischen Straßenbahn und Bus in Potsdam-West und ein verstärktes Fahrtenangebot auf nachfragestarken Strecken, wie eben auf den "Uni-Linien" oder zwischen Hauptbahnhof, Zentrum und dem Schloss Sanssouci. Auch in Groß Glienicke, Sacrow und im Potsdamer Umland soll es Angebotsverbesserungen geben.
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